Tagebuch
Was macht so ein Spielmann eigentlich den ganzen Tag, wenn er nicht gerade auf der Bühne steht sondern mit der Band durch die Lande zieht, um die Fans mit Live-Konzerten zu erfreuen? Der Tourneealltag bringt allerlei lustige, spannende und nachdenkliche Erlebnisse mit sich. In ihrem Tagebuch erzählen die Spielleute von Saltatio Mortis von ihren Abenteuern auf Konzertreisen – Impressionen aus dem Tourbus, Begegnungen mit Fans, Konzerte aus Künstlerperspektive oder News und Gossip vom Mittelaltermarkt. Auch im Studio und beim Songwriting tragen sich bemerkenswerte Begebenheiten zu, von denen man als Fan sonst nie erfahren würde (oder besser nicht erfahren sollte ...) – wenn nicht der eine oder andere Spielmann hier aus dem Nähkästchen plaudern würde. Die Spielleute berichten schonungslos, detailliert und aus erster Hand über das tägliche Leben eines fahrenden Musikanten ...
Should all acquaintance be forgot...
Verfasst von Elsi am 5. Januar 2012 - 17:23Mann, ist das bequem!
Endlich mal eine entspannte Sprinterfahrt. Und das, obwohl ich auch zum Fahren eingeteilt bin, aber wieder drängeln sich andere wie heute beispielweise unsere Techniker Mon und Ouzo vor, um fahren zu dürfen. Da wir nur zu viert im 9-Personen-Transporter waren, war sowohl für Herrn Jean Mechant, als auch für mich jeweils eine Bank für eine entspannte Liegeposition vorhanden. Ich bekam noch mit, wie wir in Heidelberg an der Halle 02 hielten, um irgendein Teil abzuholen. Ich nutzte diese Gelegenheit um im stürmenden Sturm hinaus an einen Geldautomaten zu hechten, der an der Halle außen befestigt war. Ich wollte Geld fürs Essen unterwegs abheben, da ich nie Bargeld dabei hab. Dann wollte doch tatsächlich dieser Automat Gebühren. 4,80 Euro waren mir aber echt zuviel. Das ist ja fast soviel, wie ich abheben wollte! Ich ließ es uns schnorrte mich in altbekannter Manier bei meinem Bandkollegen durch. Wir furen nämlich noch schnell beim Burger King ran. Das Essen war kalt, weich, geschmacksintensiv, leer und mir schlecht. Nun musste ich wieder in die Liegeposition gehen und schlafen, da ich sonst sicher hätte brechen müssen. Ich erwachte in Hamm sweet Hamm zwischen Lippe und Bahn, oder so ähnlich. Wir checkten ins Hotel ein, denn zum Aufbau brauchten wir noch nicht hinfahren, ließ ich mir sagen. Der LKW komme erst viel später. Kaum checkte ich ins Zimmer ein, rief mich Ouzo an, dass der LKW in einer viertel Stunde an der Halle sei. Super. Ich betrieb noch etwas Maniküre und verließ das Zimmer. Der Aufbau lief super schnell von statten. Schließlich kenne ich mich schon gut mit dem Aufbau des Merchzeltes aus, sodass es im Nu stand. Ich trank noch ein Bier mit den Jungs und Mädels von Rapalje und verließ bald die Halle, um wieder ins Hotel zu gehen. Auf dem Zimmer bekam ich noch besuch von mehreren Leuten. Wir tranken noch Herforder Weihnachtsbier und brachen um dreiviertel Zwölf zur Bar im Hotel auf, um vielleicht noch etwas abzustauben. Die Bar hatte leider offiziell seit um 11 zu, aber öffnete erneut, da wir doch schon einige Gäste waren. Unsere Techniker stießen noch dazu. Am nächsten Tag gingen wir zum Soundcheck um 10 Uhr morgens. Es dauerte etwas und die Halle war mächtig kalt. Dank Sörens Langeweile sind Videos von uns entstanden, wie wir von Gewehren, Granaten, Autos, Bomben und Raketen zerfetzt werden. Er ließ uns seine Sympatie uns gegenüber mal wieder spüren. Wir fuhren zurück ins Hotel. Frank und ich, die sich ein Zimmer teilten, schliefen erstmal vor und gingen dann durch die Stadt, um den kleinen Asia-Laden zu finden, bei dem wir das letzte Jahr zur exakt selben Zeit essen waren. Wir fanden ihn natürlich nicht. Da der Inder zu teuer war und der Thai geschlossen hatte, blieb uns nur ein nach Bratfett stinkendes kleines China-Fastfood Bistro, wo wir speisten. Wir bekamen nichts wirklich geniales für unser Geld, dafür reichlich, sodass wir uns wieder ins Hotelbett schleppten. Wir machten uns um 8 auf zu den Zentralhallen. Der erste Auftritt ging schnell vorüber. Wir überraschten Lasterbalk in der Werbepause mit einer mittelalterlichen Version von „Final Countdown“. Ich begab mich nach ein paar Autogrammen in den Backstage und übergab David von Rapalje seine neue Uilleann Pipe, die ich ihm gebaut habe. Er hat zwar die Woche zuvor schon eine bekommen, die er vor 4 Jahren (!) bestellt hatte, aber er will meine doch behalten, denn sie klänge ja besser. Mit so einem Kompliment hat man doch noch mehr Motivation, weitere Terror-Instrumente zu bauen. Juhu! Um halb 12 mussten wir bereits auf die Bühne. Es kam zur kurzen und knappen Verlosung der Tombola, bis Lasterbalk Bruder Rectus mit seinem IPhone auf die Uhrzeit aufmerksam machte: 23:59 Uhr! Rectus riss Gisi das Mikro aus der Hand und gab es Lasterbalk wir zählten alle den Countdown. Alle in der Halle waren gespannt und machten mit. 3...2...1... JIPPIE!!!! 2012!!! Wir fielen uns in die Arme und beglückwünschten und alle. Die Dudelsackspieler spielten Auld Lang Syne und William und Alea sangen zusammen Loch Lomond. Mein erster Schluck zum Anstoßen war ein Killkenny und später ein echt guter Schluck Whisky von Tom. Wie könnte es besser sein? Prompt gab mir Lasterbalk ein Zeichen und ich setzte zum Merseburger Zauberspruch ein. Nun viel mir auf, dass mein Bordun nicht stimmte. Es musste mir auffallen, denn ich spielte das Intro ja allein! Verdammt! Der erste Song im neuen Jahr und dann schon verkackt? Das kann ja kein gutes Omen sein! Ich machte flüchtige Kopfschüttel-Bewegungen zu Luzi. Dieser reagiere erst nicht, dann kam er später an und versuchte meinen Bordun zu stimmen. Da ihm dies nicht gelang steckte er einfach seinen Finger in den Bordun, sodass kein Ton mehr herauskam. Gut! Das ist jetzt nicht die unauffälligste Variante, aber es erfüllte seinen Zweck. Das Konzert verlief ansich gut und war auch so schnell rum, wie es begann. Ich machte bald die Sause und ging ins Bett. Ich wäre gern noch länger geblieben, aber man will ja nicht gleich das neue Jahr mit einem Kater sondergleichen beginnen, oder? Am nächsten morgen checkte ich nach dem Frühstück aus. Oops! Da waren ja noch 2 Bier von meinen 20 gezapften auf Lasterbalks Rechnung. Nicht genug ob der Menge. Als ich den stolzen Preis von 4,10 Euro pro Glas erfuhr, legte ich ihm schnell einen 10 Euro-Schein auf den Tisch und machte mich aus dem Staub zum Bahnhof. Ob er die anderen Biere noch zahlen musste, weil der Herr von der Rezeption mich auf Video aufgenommen hat? Ich weiß es nicht. Zum Göück hab ich bis März erstmal keinen Lasterbalk zu erwarten! ;-)
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Das Geheimnis des magischen Würfels
Verfasst von Tambour am 21. Dezember 2011 - 11:43Ja ja, Telgte... Was hat dieser Ort in der Vergangenheit nicht schon alles erlebt. Fast schon Historisches spielte sich hier ab, besonders in den Sommermonaten, wenn das MPS gastierte und der mittelalterliche Wahnsinn für ein paar Tage Einzug hielt. Nur zu gern erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an die unvergessliche und völlig unfreiweillige Soloeinlage unserer beider Recken Samoel und El Silbador bei der Cantiga Alhambra oder auch an die für die Ewigkeit festgehaltene Tonaufnahme eines unserer schönsten und besten Nachtkonzerte, nachzuhören auf der CD Manufactum II. Und nun, im kalten Dezember, sollte dieser Historie ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden: Auf dem Mittelalterlichen Lichter Weihnachtsmarkt in und zu Telgte.
Für zwei Tage sollten wir in Telgte sein und den Anwesenden ein wenig musikalisch einheizen. Und was am ersten Tag unseres Gastspiels so passierte, konnte man ja bereits in diesem Tagebuch nachlesen. Mir gebührt die zweifelhafte Ehre, den zweiten Tag unseres Aufenthalts ein wenig Revue passieren zu lassen, um allen daheim gebliebenen doch noch Anteil zu geben, all denen, die dort waren, die Erinnerung zu erhalten und vielleicht auch an der ein oder anderen Stelle mahnend Verfehlungen und Ausschweifungen anzuprangern, quasi als Wächter von Sitte, Anstand und Moral. Wer mich kennt, weiß um meine Fähigkeiten und Unnachgiebigkeit in diesem Bereich. Nun, ich werde auch jetzt mein Bestes geben.
Die Erinnerung an den entsprechenden Sonntag in Telgte beginnt leider nur bruchstückhaft. Zu sehr hatte Gisberts grausamer alkoholischer Anschlag des Vorabends noch seine Nachwirkungen, als dass ich alle Details wirklich abrufen könnte. Münsterländer Spezialitäten hatte er uns versprochen und in seiner charmant eigenen Art auch serviert, während wir auf Tischen und Stühlen bis weit in die Nacht hinein unsere Spielmannskunst zum Besten gaben (wobei ich nicht weiß, ob ein „In-den-Hals-schütten-bei-gleichzeitigem-Brüllen-der-Worte LOOOOS JEEEETZT!“ wirklich auch gewerkschaftlich als Servicetätigkeit anerkannt wird). Irgendwann gegen Morgen nach einer derart durchzechten Nacht erwachte ich also im Hotelzimmer. Zumindest ins Hotel hatte ich es also geschafft, puh... Schade nur, dass es nicht mein eigenes war. Eine moralische Verfehlung, die durch nichts zu entschuldigen ist und unbedingt angeprangert werden muss. In jedem anderen Fall würde ich auf lückenlose Aufklärung pochen... Jedoch setzen an dieser Stelle massive Erinnerungslücken bei mir ein und ich erspare euch den Versuch, bruchstückhafte und damit sicher langweilige Erläuterungen zu einem Flickwerk zusammen zu schustern.
Vielmehr möchte ich den Versuch wagen, den restlichen Tag in kurzen, verständlichen Worten zusammenzufassen.
A propos verständliche Worte: Allzu verständlich war es an diesem Tag nicht, was aus dem Munde des nicht mehr ganz so jung ausschauenden Recken Silbador zu vernehmen war. Hatte er doch seine Stimme am Vorabend irgendwo im Lokal Zum Schwan verloren. Falls sie jemand findet, bitte Bescheid geben! Wir vermissen sein elfengleiches Stimmchen, mit dem er uns normalerweise jeden Abend selbst erfundene Schlaflieder vorsingt. Besonders beim Herrn von Mümmelstein wirken diese oft Wunder, wo der Mann doch sonst so Schwierigkeiten mit dem Einschlafen hat.
In Ermangelung anderer Möglichkeiten hatte sich El Silabdor also schnell ein Reibeisen als Stimme eingepflanzt, welches in Windeseile per Kurier vom Tom-Waits-Ersatzteilhandel geliefert worden war. Seine ab und an per Mikrofon eingebrachten, unnachahmlich philosophischen Einwürfe waren ein Highlight des Tages, nicht nur wegen des tollen Sounds!
A propos toller Sound: Ja, wir haben rein akustisch gespielt. Ja, wir mussten so leise sein. Ja, die Spielfehler waren alle echt... Und nein, wir wissen nicht, was seitdem mit dem magischen sprechenden Würfel passiert ist, der auf unserer Bühne stand und mit erotisch verführerischer Stimme die ein oder andere Ansage aus dem Off zum besten gab. Unsere Technikerin Ouzo behauptet ja weiterhin standhaft, sie selbst sei es NICHT gewesen, auch wenn ihre Stimme durchaus beeindruckende Telefonsexqualitäten aufweist und dem Klang aus dem Würfel verblüffend ähnelt. Nun gut, wir suchen also immer noch danach, denn mehrere Gauklerkollegen verrieten uns unabhängig voneinander, dass sie sich unsterblich verliebt hätten und sowohl Einräder als auch Stelzen sofort gegen ein devotes Gespräch mit dem magischen Würfel eintauschen und uns jeden Preis zahlen dafür würden... Ach Ouzo, jetzt opfer dich doch mal! Tu's für die Band!
A propos „für die Band“: Für die Band war es durchaus erstaunlich zu beobachten, dass nicht nur Spielleute, sondern auch und besonders Gaukler ebenfalls einen ganzen Tag lang an den Folgen einer durchfeierten Nacht zu kämpfen hatten. Wenn das Publikum wüsste, in welchem Zustand der ein oder andere Kollege backstage seinen nächsten Auftritt vorbereitete (oder es zumindest versuchte), hätte sich so mancher sicherlich geweigert, als menschliches Hindernis in der Mitte der Bühne zu stehen, während um ihn herum Messer oder Schlimmeres jongliert werden. Die Überlebenden der jeweiligen Auftritte dürfen ihr jetziges Leben also durchaus als Geschenk des Himmels betrachten.
A propos Geschenk: An dieser Stelle möchte ich mich stellvertretend für den Rest der Truppe mal für all die wundervollen Geschenke bedanken, die Ihr uns mitgebracht habt! Ihr seid ja vollkommen WAHNSINNIG, was das betrifft... Aber süß! In mehreren Kisten haben wir unsere weihnachtliche Beute nach Hause transportiert und somit sichergestellt, dass keiner der Spielleute über Winter verhungern oder verdursten muss. Danke Danke Danke!!
A propos Winter: Oh ja, kalt war es in Telgte! Wir wären sicherlich alle erfroren, wenn nicht der ein oder andere Marktstandbetreiber oder auch so mancher von Euch eingeschritten wären und uns mit heißen Getränken vor dem sicheren Erfrierungstod bewahrt hätten. Ein Dank geht gleichermaßen an die edlen Spender und die entsprechenden, wundervollen Erzeugnisse: Heißer Caipirinha, Kakao mit Amarula, heißer Met... („Et wärmste Jäckschen is immer noch et Konnjäckschen...“)
An dieser Stelle setzen wieder diese unsäglichen Erinnerungslücken ein. Woran das wohl liegt? Also müssen die weiteren Kapitel unserer Spielmannssaga doch an einem anderen Tag und vielleicht von einem anderen Spielmann erzählt werden. Vielleicht schon in Hamm, wo wir dieses Jahr ein ganz besonderes Silvester feiern werden... Also sichert Euch schnell noch Karten für dieses Event, kommt vorbei und lauscht den Klängen, die euch geboten werden – auch von Elsis bis dahin hoffentlich wieder intakten Stimme.
In diesem Sinne, bis hoffentlich bald!
Euer Tambour
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Heiße Drinks und kalte Finger
Verfasst von Elsi am 14. Dezember 2011 - 12:35Bereits seit dem Ende der Tour bin ich erkältet. Sobald der Stress abfällt, kommt alles das durch, was mein Körper erfolgreich von meinen Kollegen abgehalten hat. Mit so einer Erkältung macht man sich nun schon Gedanken, wie man sich am besten das Wochenende im Rahmen seiner Möglichkeiten gestaltet. Lasterbalk gab mir Tips zum gesunden Leben und empfahl mir heiße Zitrone und Honig. Zum gesundwerden eigentlich optimal, doch wo bekommt man auf einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt diese Utensilien? Letzteres war schnell auffindbar. An Tom‘s Met-Schänke tranken wir einen heißen Met. Der Honig darin, sollte mir helfen. Ich merkte allerdings bald, dass ich davon schon zuviel in meinem Leben getrunken habe und es mir bereits nach einigen Schlucken zuwider wurde. Ich übergab meinen halbleeren lauwarmen Becher an Luzi und wir machten uns weiter auf die Suche. Schließlich fanden wir einen Stand, an dem es ein Getränk mit Zitrone gab. Sogar heiß! - Ein Wunder! Der Rohrzucker im Becher verwunderte mich, doch ich gewöhnte mich schnell an dieses karibische Flair auf dem MPS. Sogar Ouzo, unsere einzige Technikerin, die uns begleitete, war sehr begeistert von diesem Gesöff. Sie erklärte sich bereit, dass erste Mal auf einem Job was zu trinken und das sollte wohl noch den lieben langen Tag so weitergehen. Nachdem ich mich gestärkt hatte, hielt ich einen kurzen Plausch mit unseren Musikerkollegen an deren Merch-Stand, andem ich auf den hauseigenen Merch-Schnaps hingewiesen wurde. Luzi, der auch anwesend war, wurde mit mir dazu gezwungen, diesen natürlich auch einmal, zweimal, dreimal zu verköstigen. Jetzt wurd es Zeit, sich für den ersten Auftritt fertig zu machen. Wir begaben uns in den Umkleide-Container, wo bereits Opus Furore (liebevoll auch Opa Furunkel genannt) sich umzogen und 2/3 des Raumes belegten. Nach einem kurzen Duell mit Degen auf Einrädern ward entschieden, dass mindestens 3/4 uns zustünden. Der Stelzenläufer, der auch anwesend war, musste nicht verprügelt werden, denn er zog sich auf drei gestapelten Bänken unter der Decke um. Er nahm keinen Platz weg. Im Laufe des Tages wurde er frech und bewarf uns mit Schokomünzen und Murmeln. Er gab aber bald Ruhe. Schließlich musste er sich für den nächsten Auftritt auch wieder umziehen und das dauerte bei ihm eine geschlagene viertel Stunde. Nun stimmen wir unsere Instrumente. Wieder einmal wurde es Zeit, alles auf 430 Hz einzustimmen, da Dudelsäcke ja nur begrenzt stimmbar sind. Bei 60 cent Unterschied hört die Stimmbarkeit und meistens dann auch die Freundschaft auf. Der Auftritt war gut, aubgesehen davon, dass ich mich nicht gehört habe. Ist auch nicht einfach, wenn man direkt vor Jean‘s Drumset stehen darf. Die Finger frohren mir fast ab, da ich Depp meine Handschuhe zuhause vergessen habe. Deshalb klangen manche Töne etwas schief, aber ich habs ja auch nicht gehört. Nichts desto trotz hatten wir Spaß auf der Bühne. Danach ging es direkt zum Autogramme geben und Fotos machen. Wir erhielten allerlei Presente und Selbstgebackenes. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die an uns in der Weihnachtszeit gedacht haben. Schnell brachte ich die Geschenke in Sicherheit vor den Kollegen in den Container, wo bereits Opus Furore (liebevoll auch Opa Furunkel genannt) sich umzogen und 2/3 des Raumes belegten. Nach einem kurzen Duell mit Degen auf Einrädern ward entschieden, dass mindestens 3/4 uns zustünden. Der Stelzenläufer, der auch anwesend war, musste nicht verprügelt werden, denn er zog sich auf drei gestapelten Bänken unter der Decke um. Er nahm keinen Platz weg. Im Laufe des Tages wurde er frech und bewarf uns mit Schokomünzen und Murmeln. Er gab aber bald Ruhe. Schließlich musste er sich für den nächsten Auftritt auch wieder umziehen und das dauerte bei ihm eine geschlagene viertel Stunde. Nun stimmen wir unsere Instrumente. Wieder einmal wurde es Zeit, alles auf 430 Hz einzustimmen, da Dudelsäcke ja nur begrenzt stimmbar sind. Bei 60 cent Unterschied hört die Stimmbarkeit und meistens dann auch die Freundschaft auf. Der Auftritt war gut, aubgesehen davon, dass ich mich nicht gehört habe. Ist auch nicht einfach, wenn man direkt vor Jean‘s Drumset stehen darf. Die Finger frohren mir fast ab, da ich Depp meine Handschuhe zuhause vergessen habe. Deshalb klangen manche Töne etwas schief, aber ich habs ja auch nicht gehört. Nichts desto trotz hatten wir Spaß auf der Bühne. Danach ging es direkt zum Autogramme geben und Fotos machen. Wir erhielten allerlei Presente und Selbstgebackenes. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die an uns in der Weihnachtszeit gedacht haben. Schnell brachte ich die Geschenke in Sicherheit vor den Kollegen in den Container, wo bereits Opus Furore (liebevoll auch Opa Furunkel genannt) sich umzogen und 2/3 des Raumes belegten. Nach einem kurzen Duell mit Degen auf Einrädern ward entschieden, dass mindestens 3/4 uns zustünden. Der Stelzenläufer, der auch anwesend war, musste nicht verprügelt werden, denn er zog sich auf drei gestapelten Bänken unter der Decke um. Er nahm keinen Platz weg. Im Laufe des Tages wurde er frech und bewarf uns mit Schokomünzen und Murmeln. Er gab aber bald Ruhe. Schließlich musste er sich für den nächsten Auftritt auch wieder umziehen und das dauerte bei ihm eine geschlagene viertel Stunde. Nun stimmen wir unsere Instrumente. Wieder einmal wurde es Zeit, alles auf 430 Hz einzustimmen, da Dudelsäcke ja nur begrenzt stimmbar sind. Bei 60 cent Unterschied hört die Stimmbarkeit und meistens dann auch die Freundschaft auf. Der Auftritt war gut, aubgesehen davon, dass ich mich nicht gehört habe. Ist auch nicht einfach, wenn man direkt vor Jean‘s Drumset stehen darf. Die Finger frohren mir fast ab, da ich Depp meine Handschuhe zuhause vergessen habe. Deshalb klangen manche Töne etwas schief, aber ich habs ja auch nicht gehört. Nichts desto trotz hatten wir Spaß auf der Bühne. Danach ging es direkt zum Autogramme geben und Fotos machen. Wir erhielten allerlei Presente und Selbstgebackenes. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die an uns in der Weihnachtszeit gedacht haben. Schnell brachte ich die Geschenke in Sicherheit vor den Kollegen in den Container, wo bereits Opus Furore (liebevoll auch Opa Furunkel genannt) sich umzogen und 2/3 des Raumes belegten. Nach einem kurzen Duell mit Degen auf Einrädern ward entschieden, dass mindestens 3/4 uns zustünden. Der Stelzenläufer, der auch anwesend war, musste nicht verprügelt werden, denn er zog sich auf drei gestapelten Bänken unter der Decke um. Er nahm keinen Platz weg. Im Laufe des Tages wurde er frech und bewarf uns mit Schokomünzen und Murmeln. Er gab aber bald Ruhe. Schließlich musste er sich für den nächsten Auftritt auch wieder umziehen und das dauerte bei ihm eine geschlagene viertel Stunde. Nun stimmen wir unsere Instrumente. Wieder einmal wurde es Zeit, alles auf 430 Hz einzustimmen, da Dudelsäcke ja nur begrenzt stimmbar sind. Bei 60 cent Unterschied hört die Stimmbarkeit und meistens dann auch die Freundschaft auf. Der Auftritt war gut, aubgesehen davon, dass ich mich nicht gehört habe. Ist auch nicht einfach, wenn man direkt vor Jean‘s Drumset stehen darf. Die Finger frohren mir fast ab, da ich Depp meine Handschuhe zuhause vergessen habe. Deshalb klangen manche Töne etwas schief, aber ich habs ja auch nicht gehört. Nichts desto trotz hatten wir Spaß auf der Bühne. Danach ging es direkt zum Autogramme geben und Fotos machen. Wir erhielten allerlei Presente und Selbstgebackenes. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die an uns in der Weihnachtszeit gedacht haben. Schnell brachte ich die Geschenke in Sicherheit vor den Kollegen in den Container, wo Opus Furore schreiend vor uns davon liefen. Egal. Sie hatten ja schließlich Feierabend. Sicher haben sie sich die ganze Zeit schon darauf gefreut. Wir verstauten alles sicher und gingen noch auf einen Absacker in den Schwan, wo wir noch aufspielten und Gisbert und mit Wacholder versorgte. Nachdem wir die ganzen Büsche niedergemacht hatten, wurde es Zeit, in die Unterkunft einzukehren. Es brach ja bald ein neuer Tag an.
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Tourabschluss!
Verfasst von Lasterbalk am 8. Dezember 2011 - 13:58Was schon wieder 15 Shows vorbei? Ich glaub’s ja nicht. Irgendwie kommt es mir noch wie gestern vor, dass wir im Proberaum sitzen und uns betreten anschauen, weil der Liner nicht kommt und brennend irgendwo auf der Strasse steht. Mir kommt es noch wie gestern vor, dass wir in der ausverkauften Hamburger Freiheit das ganze Gebäude wackeln ließen, oder dass ich mich in den Weiten des Ruhr-Congresses verlaufen habe ...
Hach, so eine Tour ist doch immer wieder etwas ganz besonderes. Man hängt stundenlang auf viel zu engem Raum, mit viel zu vielen Menschen zusammen und das Beste daran ist, je kleiner der Raum, je länger die Tour, desto mehr vermisst man jeden danach! Es ist doch echt ein Phänomen. Eigentlich sagt einem der gesunde Menschenverstand: „Gott sei dank ist es rum! - Du kannst wieder in deinem eigenen Bett schlafen, du kannst dir dein eigenes Essen kochen, du hast deine Ruhe, wenn du sie willst und niemand nervt mit irgendwas.“ Eigentlich ... Die Realität ist aber doch immer wieder anders. Man liegt sich in den Armen, seufzt, klopft sich auf die Schulter und will sich am liebsten gar nicht mehr trennen. Tourabschluss-Phänomen. Vergessen sind die lauten Worte zwischendurch, vergessen mancher Stress und manche Ängste. Irgendwie sind alle ein großer Organismus geworden, der sich nur äußerst ungern wieder in seine Bestandteile zerlegt. Wohl ist es eben dieser sentimentalen Euphorie geschuldet, dass es immer zur letzten Show einer Tour die berühmten Abschluss-Gags gibt. Mal sind diese spaßig, mal nervig, wohl aber immer Teil der letzten Show. So war ich schon gespannt was uns in Berlin dieses Mal erwarten würde. Und es erwartete uns Großes ...
Am besten beginne ich mit der halben Stunde vor der Show. Wir sitzen alle in dem viel zu kleinen Backstage und haben auch noch Besuch. Trosi, der Produzent er ist, kam zu Besuch, ein „meet & greet“ aus der Amazon Verlosung war da, Vertreter der Presse, es war voll laut und hektisch. Dann kamen noch Mon unser FOH Techniker, Benni unser Lichtwunder und Kai, der Tourmanager er ist, mit einer großen Flasche Havanna, Cola und Eis vorbei. Es wurde viel gescherzt und bald war klar, heute geht’s ab. Alle waren unter Strom und jeder wollte in Berlin einfach nochmal alles geben. Schön diese Energie zu spüren und schön ein Teil davon zu sein. Das Intro startet, wir gehen hoch und die Show beginnt. Ich nehme hinter dem Schlagzeug platz und sehe als erstes das Mehl auf allen Trommeln. Nicht neu. Ich puste das Zeug weg und bin noch etwas wachsamer. Klar, das Tempo des Klicks ist auch verstellt, macht nix, hab ich alles im Kopf. Ich zähle ein und die Band jagt los ...
Nach den ersten Songs ist klar – heute läufts rund. Wir rocken und haben tierisch Spass, bis bei einer der ersten Ansagen sich Musik auf unserem In Ear bemerkbar macht. Fremde Musik. Sehr fremde Musik. So lauschen wir zischen den Songs „Heidi“, hartem Metal und allerlei Songs aus den Untiefen von Mons iPod. Und noch während ich so darüber nachdenke, dass es bisher ja nichts Neues aus der Trickkiste der Abschluss-Gags gab, da werde ich überrascht. Eine junge Schönheit im verboten kurzen Kleid stolziert auf die Bühne. Hoppla! Wer ist das denn? Und warum hat die Dame ein Tablett mit einer Runde Cuba-Libre dabei? Im Bühnenabgang steht Kai und grinst bis über beide Ohren. Das nenne ich doch mal ein cooles Tourabschluss-Geschenk! Wir bekommen also während dem Set fleißig weiter fremde Musik auf die Ohren und coole Drinks von einer unbekannten Schönen! So lässt es sich leben ...
Dann bekomme ich vor „Jahr und Tag“ ein Zeichen – unser Specialguest ist da. Vor einigen Wochen waren wir zu Gast bei Nachtfahrt-TV. Das ist eine Sendung, in der man im Nightliner durch eine Stadt gefahren wird, während die Nachtfahrt-Crew einen fleißig interviewt. Witziges Format! Womit die Damen und Herren dort aber nicht gerechnet haben, das waren wir! Die arme Moderatorin Natalie war sichtlich überfordert mit albernen und redseligen Spielleuten und ließ sich prompt zu einer Wette anstiften. So versprach die Gute vor laufender Kamera, sehr zur Freude des restlichen Produktionsteams, dass sie in Berlin als Prinzessin verkleidet zu uns auf die Bühne kommen würde. Heute war also Zahltag für Prinzessin Natalie ...
Dazwischen gab es natürlich noch einen Runde Drinks von Steffi, so hieß unsere private Bühnen-Bar-Dame, die Kai extra für diesen Auftritt engagiert hatte. Nach eigener Aussage später in der Nacht, hatte er auch über einen schwulen Stripper oder ein Übergrößen-Modell nachgedacht, war aber der Meinung, dass wir uns eine echte Belohnung für die 15 Shows verdient haben. Danke! Langsam aber sicher näherten wir uns dem Höhepunkt der Show. Elsi hatte sich was ganz besonderes ausgedacht. Er bat Luzi, beim Solo von „Uns gehört die Welt“, ausnahmsweise einzuspringen. Luzi dachte sich nix böses, der Rest der Band auch nicht. Als dann Elsi aber mit einen Dudelsack bewaffnet beim Solo nach vorn neben Luzi stürmte und mit dem Solo begann seinen Dudelsack zu zertrümmern, da waren wir doch schon sehr überrascht. Elsi Gene Simmons? Zerlegte Bässe, Gitarren und sogar ganze Schlagzeuge sind in der Welt des Rock n Roll ja nichts Neues, ja sogar ganze Flügel haben schon gebrannt, aber ich bin mir sehr sicher, dass noch niemals ein Dudelsack zerlegt wurde, dabei wäre das doch so naheliegend! Ich war über alle Maßen hinaus erstaunt! Aber natürlich war auch das nur ein gut gesetzter Tourabschluss-Gag, denn Elsi hatte in der Pause zum Solo heimlich den Sack gewechselt und einen defekten Ausschusssack aus seiner Werkstatt auf der Schulter, als er plötzlich begann „durchzudrehen“. Cool ...
Noch ein kräftiger Spielmannsschwur zum Schluss und damit war die Tour leider schon rum. Wir feierten vergnügt bis tief in die Nacht, füllten einer alten Tradition folgend den armen wehrlosen Produzenten ab und fielen früh morgens erschöpft zum letzten Mal in die viel zu engen Kojen, um den Schlaf der Gerechten zu schlafen. War das schön ...
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Da hat Elsi aber ganz schön getrickst! Wir waren ja alle sehr schockiert - damit hatte irgendwie keiner gerechnet. Aber gut rübergebracht hat er das ganze ja schon.
Ich hätte ja den schwulen Stripper auch sehr lustig gefunden... ;)
Allgemein nochmal ein Danke für diese wunderbare Show, die genialen Gags (auch wenn so einige nicht erwähnt wurden hier... Ich sage nur "Klapp" oder Wodka :D) und einen absolut wüdigen Tourabschluss!
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Doping
Verfasst von Frank am 7. Dezember 2011 - 16:40Irgendetwas ist anders als sonst, ach ja ich wache gerade in einem Nightliner auf der sich von Nürnberg nach Dresden bewegt. Stimmt ja, wir sind auf Tour, und zwar im letzten Tourblock.
Etwas übernächtigt stehe ich auf und begebe mich nach unten wo ich an der DeLonghi-Kaffeemaschine einen etwas beschäftigten Herrn von Mümmelstein antreffe. Es stellt sich schnell heraus dass seine Beschäftigung darin besteht, nicht nur guten Kaffee aus der Maschine herauszubekommen, sondern überhaupt Kaffee!
Nach vielen kleinen Tests unsererseits konsultieren wir Michael, unseren Busfahrer der beschließt bei der nächsten Raststätte mal nach dem Recht und der Kaffeemaschine zu schauen. Schnell bekommen wir heraus dass man doch kein kohlensäurehaltiges Wasser in den Tank leeren soll und schon kommt da wieder Kaffee heraus. Da Michael ja dauernd auf Achse ist bietet er uns auch von seiner Travel-Nespresso an, was wir gerne annehmen da wir uns damit ein wenig Heimisch fühlen. Nach der morgentlichen Hygiene am Rasthof geht es weiter in Richtung Dresden. Ich arbeite ein paar To-Do‘s ab wie immer und schon sind wir da. Der ein oder andere kullert langsam aus seiner Koje und man sucht schonmal das Catering, ich lasse mir ein wenig Zeit damit, folge aber dann doch dem Ruf meines Magens. Hunger habe ich nicht wirklich aber ein O-Saft geht ganz gut. Vor allem kann man darin eine menge Medikamente verstecken, was in meinem Fall auch nötig ist denn ich bin ein wenig angeschlagen, seit dem letzten Tourblock und habe die Tage dazwischen zum Ausruhen genutzt.
Nach einem kleinen Gespräch mit Benni unserem Lichttechniker beschließe ich die nächste Apotheke aufzusuchen und Herr von Mümmelstein wird mich dahin begleiten. Dank moderner Navigation finden wir die Apotheke auch sehr schnell. Ok, vom Gelände runter, dann rechts und dann 700 m laufen, ist nun auch nicht das Schwerste. Ich lasse meinem Bandkollegen den Vortritt da ich noch unseren „Mouzos“ einen Apotheken-Großeinkauf mitbringen werde. Vollbepackt mit vielen Sachen, die das Leben erträglich machen geht es wieder durch die frische Luft Dresdens zurück zum Club. Den Rest des Mittags bis zum Soundcheck verbringe ich mit Beipackzettel-Lesen, Videos-Schneiden und Medikamente vertilgen. Dann ist Soundcheck angesagt, der verläuft bei Konzert Nr. 14 der Tour routinemäßig und schnell ab. Anschließend begebe ich mich wieder in den Bus, die Helligkeit draussen verschwindet auch irgendwohin. Um ein wenig Pause von den Geschichten auf den Beipackzetteln zu haben, trage ich meinen Trolli in den Backstage. Dort entdecke ich Dinge wie, Luzi das L mit einem Feuerzeug am Hintern, Luzi und Elsi mit Sameols Gitarre, Aleas Stimme die von irgendwoher Gesangsübungen macht. Mir ist es da ein wenig zu voll und im Nightliner ist es schön warm, also nichts wie zurück in den Bus und ein wenig Lesen.
Es gibt Dinner, ich versuche nicht zu viel zu Essen denn mit vollem Magen ist nicht so schön zu Spielen. Mein lieber Kollege Herr Samoel versaut mir das ein wenig, denn er möchte ja dass ich Fit bin, also stellt er uns beiden die doppelte Portrion Nachtisch hin inkl. Kaffee, um mich ein wenig Wach zu halten. Danke!
Total über-voll versuche ich ein Bein vor das Nächste zu setzen und begebe mich noch einmal in die Koje um ein wenig zu Entspannen ... danach heißt es Umziehen und wir sehen Luzi wie er Lasterbalk seinen Trick vorführt. Lasterbalk wird im Konzert davon Berichten!
Kurz vor der Show werfe ich noch ein wenig Aspririn-Complex ein (Tipp von Benni) und los geht es. Die Show verläuft super und ich bedanke mich nochmals für den tollen Tipp bei unserem Lichtmann! Gut zu wissen dass man so auch eine Show überstehen kann wenn man ein wenig angeschlagen ist. Danke Benni, danke Dresden für diesen geilen Abend, danke Luzi für Bilder die ich nie wieder vergessen kann.
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... der Schlachthof liegt halt nicht gerade im blühenden Zentrum von DD *g* Aber was tut man nicht alles für die Bekämpfung der bösen Bandseuche, nich wahr? ;-) War trotz allem ein hammergeiles Konzert muss ich sagen und spreche damit gleich mal für meine beiden Mädels mit. Man hat euch kein Stück angemerkt, dass die Hälfte der Besetzung krank war. Höchstens Alea, den haben wir ja offensichtlich kaputt gespielt (und das soll ja nach eigener Aussage vorher noch NIE vorgekommen sein) ;-) Frohe Weihnachten euch allen und bis nächstes Jahr zum zweiten Streich!
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Jede Musik braucht ein gesundes Maß an Hass
Verfasst von Luzi am 3. Dezember 2011 - 18:14Mein Tag begann um 3 Uhr. Und zwar morgens. Nicht etwa 15.00 Uhr, wie vielleicht manche denken mögen, weil Musiker ja eh nur faules nutzloses Pack sind. Nein. Null dreihundert. NACHTS!
Das Treffen am Lager für unseren leider schon letzten Tourblock war für 8 Uhr anberaumt und so hatte ich mich entschlossen erst am selben Tag die schöne Schweiz zu verlassen, was mir aber in dem Zeitpunkt als mein Wecker klingelte als sehr bescheuerte Idee vorkam.
Aber nach einem Kaffe und einer Dusche würde die Welt schon anders aussehen. Falls mich das immer noch nicht auf Trab bringen würde, wäre da noch ein Subwoofer im Auto und die neue Disturbed Platte.
Mit Doublebass ging es also auf die Bahn. Jegliche an den Haaren herbeigezogenen Theorien, Rockmusik würde aggressiv beim Autofahren machen, schob ich beiseite, als ich einem anderen Autofahrer die Vorfahrt nahm und mit überhöhter Geschwindigkeit einen LKW rechts überholte. Was machen die auch um diese Uhrzeit auf der Straße?
Viel zu früh kam ich am Lager an. Was unter Umständen daran gelegen haben könnte, dass ich das eine oder andere Mal vielleicht etwas zu schnell gefahren war. Was auf keinen Fall auf meine Musikwahl zurückzuführen war, denn ich war ein Tempel innerer Glückseligkeit und keinesfalls aggressiv. So blieb mir also noch etwas Zeit für ein labberiges Frühstück bei einem amerikanischen Schnellrestaurant, was irgendwie nie schmeckt, ich aber trotzdem immer wieder darauf reinfalle.
Nachdem alles verladen war, ging es auf nach Nürnberg zum Hirsch, der immer ein Garant für gutes Essen und eine fette Party ist.
Im Nightliner verzog ich mich recht schnell mit meinem Laptop und der Family Guy Star Wars Trilogie in meine Koje. Geringe Körpergröße kann auch seine Vorteile haben. Wenn ich bedenke, dass ein Lasterbalk nur gefaltet in seine Koje passt, ich aber noch locker Platz für einen Laptop auf dem Schoß habe.
Beim Frühstück erzählte Kai, unser Tourmanager, aus seiner Zeit als aktiver Musiker, in der der Drummer einer Hardcore - Combo aus dem Proberaum nebenan in geselliger Bierrunde erzählte, dass jede Musik ein gesundes Maß an Hass braucht! Ich dachte an meine Fahrt zum Lager und konnte dem nur beipflichten. Im Anschluss widmete ich mich wieder Family Guy, Darth Stewie und der Busen-Nippel-Kanone um die Zeit bis zum Soundcheck zu überbrücken.
Diese ging auch schnell rum, da ich sie hauptsächlich mit Essen verbrachte, um dann in ein Fresskoma zu fallen.
Der Auftritt machte viel Spaß und ich musste währenddessen an die Worte unseres Tourmanagers denken, jede Musik brauche etwas Hass, was wahrscheinlich der Auslöser war, dass Elsi und ich uns unartikuliert während der Songs anschrien.
Elsi bewies großes Talent darin, unsere Liedtexte „Deine Mudda...“ -tauglich zu machen.
„Das Leben ist ein Würfelspiel
Und deine Seele ist das Pfand“
„DEINE MUDDA IST DAS PFAND...“ um eins der harmlosen zu nennen.
Als nach der Show der letzte Autogrammwunsch erfüllt und der letzte Havanna Club Cola getrunken war, verabschiedete ich mich in meine Koje.
Grüße von einer Tour, die leider viel zu schnell vorübergegangen ist.
Euer Luzi
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war wirklich ein super tolles Konzert (=
freu mich jetzt schon euch ma wieda zu sehn xD
Und danke für die tolln Bilder und Autogramme =3
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Luzi, es kommt doch nächstes Jahr noch ein zweiter Teil der Tour...
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Vergesst die Frage, hab die Antwort in Samoels Tagebucheintrag gefunden ;-)
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Jaaaaa, Saltatio im Hirsch is doch immer wieder geil! Da kann ich vogelfrey nur zustimmen, ein anderes Adjektiv fällt mir da nämlich auch nicht ein! ;-)
Aber kann mir mal jemand nochmal sagen, wie die Vorgruppe hieß?
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Ein gelungener TTB-Eintrag über ein einfach geiles Konzert! Und ich habe mich noch gewundert, dass ElSi scheinbar so fleißig mitgesungen hat, wenn er grade keine Pfeife/FLöte/Tröte/whatever im Mund hatte... deine Mudda ist das Pfand... Okay, mich wundert gar nix mehr xD
An dieser Stelle nochmal ein fettes Lob: Leute, IHR SEID EINFACH GEIL!!! Wirklich, mir fällt gerade kein anderes Adjektiv für eine derartige Show ein.
Viel Spaß noch beim letzten Konzert der Sturm-aufs-Paradies-Tour dieses Jahres :)
"Ich habe ja eine Schwäche für die alten Griechen..."
"Äh, Lasterbalk, Homer Simpson ist kein Grieche..."
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Yeah noch ein Family Guy Fan ;)
War wieder mal richtig toll mit euch, da hat sich auch die frühe Anreise gelohnt (obwohl ich ja ein bisschen perplex war als du da plötzlich aus dem Bus kamst lol)
Wir sehen uns in Würzburg!!
LG
Andrea
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Wilhelmshaven von seiner schönsten Seite
Verfasst von Samoel am 30. November 2011 - 13:01Es ist 12:00h mittag - high noon - und der Bus steht in Wilhelmshaven vorm Pumpwerk. Nachdem ich meine Taschen in den Backstage gebracht hab und so langsam auch wieder weiß, wie es hier aussieht, gönn ich mir erstmal eine Kleinigkeit zu essen. Elsi und Frank sind auch dabei aber viel Zeit bleibt nicht, denn um 16:00h ist Soundcheck und da bleiben nur noch 3,5h. Wofür? Für‘s Marinemuseum natürlich! Ich war jetzt schon oft genug in Wilhelmshaven, aber jedes Mal, wenn ich am Marinemuseum vorbeigekommen bin, war es entweder Nachts um 03:00h oder ich hatte keine Zeit. Diesmal wird alles anders.
Elsi ist von meiner Idee eigentlich genauso begeistert, aber da sich gerade alle so gemütlich am Frühstückstisch unterhalten und mein Drängen zum Aufbruch mit einem „Jaaa, gleich!“ abgetan wird, beschließe ich kurzerhand schonmal allein loszugehen. Es sind ja nur 30min zu Fuß. Der Weg ist auch leicht zu finden: Raus aus dem Club, rechts die Straße hoch und der dann einfach um die Linkskurve folgen und immer geradeaus am Meer entlang. Ich genieße die Ruhe, den Ausblick auf den Leuchtturm am Horizont und den Wind im Gesicht. Dann, nach 20min bin ich auch schon in Sichtweite dessen, was eigentlich der Hauptgrund ist, heute ins Museum zu gehen. Ich will mir ja keine Marineuniformen im Schaufenster anschauen, noch irgendwelche Modellschiffe in schlecht beleuchteten Vitrinen, nein. Der Eigentliche Grund ist der Außenbereich des Museums, denn da liegt neben diversen Torpedos, FLAK-Geschützen, sowjetischen Wasserbombenwerfern und anderen kleineren Booten der Lenkwaffen-Zerstörer „Mölders“ vor Anker.
Schon aus mehreren hundert Metern Entfernung beeindruckt dieses Schiff durch seine Größe.
Ich bin froh, dass ich diesmal vor einer besetzten Kasse stehe und das Museum auch noch bis 17:00h offen hat - bis dahin bin ich schon lang wieder im Club. Nach dem obligatorischen Rundgang durch die historische Abteilung geht‘s nach draußen und da erstmal in Richtung U-Boot, die Leiter hoch und rein ins Innere. Klar ist es da drin eng und ich mit meinen 1,9m hab hier schon echt Probleme, mich aufrecht hinzustellen. Das ganze jetzt noch bei geschlossenen Luken und Seegang? Nein, danke. Und dann die Überraschung: Die Kojen hier drin sind noch kleiner und vor allem niedriger als in diversen Nightlinern. Vom Torpedoraum in die Kommandozentrale, durch die Mannschaftskabine zum Maschinenraum und dann hinten wieder raus. Nach einigen anderen, kleineren Exponaten ist es dann doch Zeit für große Fische und ich begebe mich über eine knarzende Lichtgitter-Brücke - das wär eh nichts für dich gewesen, Elsi - auf das Achterdeck der Mölders. Es gibt einen ausgewiesenen Rundgang, damit man sich hier nicht verlaufen kann. Wäre zwar möglich, dass man unter Deck mal die Orientierung verliert, aber irgendwie kommt man schon wieder hoch und vorne ist auch immer irgendwo. Alles in allem ist das Teil echt beeindruckend, das Geschütz auf dem Vorderdeck, die Raketen Abschussrampen, die Brücke, usw. - nachdem ich dann den Weg durch die Waschräume, Aufenthaltsräume und Schlafräume mit den doch etwas größeren, aber immernoch zu kleinen Kojen gebahnt hab, steh ich auch wieder auf dem Deck und hab erstmal genug gesehen.
Ich mach mich so langsam wieder auf den Rückweg zum Soundcheck, der in einer dreiviertel Stunde stattfinden soll.
Im Club dröhnen mir schon Gitarrenklänge entgegen - anscheinend funktioniert mal wieder alles. Ich hol mir noch meine Kopfhörer und begeb‘ mich in die Gitarrenecke. Soundcheck läuft gut und wir sind alle zufrieden. Je weiter die Tour fortgeschritten ist, desto kürzer werden die Soundchecks. Man ist eigentlich nur froh, dass alles spielt und funktioniert und will eigentlich garnicht so viel Zeit auf der Bühne verbringen - das kommt ja nachher noch.
Das Abendessen hat‘s in sich: Es gibt Hühnchen (wie schon das 10. Mal auf der Tour) in Champignon-Rahm-Soße, Kartoffelgratin mit extra viel Sahne und dann noch Broccoli mit Karotten - natürlich großzügig mit Bechamelsoße übergossen. Danach fühlt man sich 20 Kilo schwerer und bereit für‘s meet and greet oder Interview, jenachdem wofür man vom Tourmanagement eingeteilt wurde. Falk und ich haben ein Interview mit einer „freien Mitarbeiterin“ der Lokalpresse. Dazu ziehen wir uns ins Produktionsbüro zurück. Während wir noch die letzten Fragen beantworten sind Fejd bereits auf der Bühne und heizen unserem Publikum ein. Höchste Zeit zum umziehen, kurz nochmal ne Gitarre in die Hand nehmen und dann ab auf die Bühne. Die Show läuft gut, das Pumpwerk ist ausverkauft und wir werden nicht nur vom Tourmanagement, den Backlinern sondern auch vom „Anno“ - DER Mittelalter-Szene-Kneipe aus Wilhelmshaven - mit Getränken versorgt.
Danach geht‘s direkt zum Merch-Stand, Autogramme geben, Fotos machen und noch ein bisschen über dies und das quatschen. Fertig? Ok, dann gleich weiter per Shuttle in besagtes „Anno“. Dort geht‘s dann da weiter, wo es am Merch-Stand aufgehört hat und wir bekommen Getränke auf‘s Haus. Ist ja echt ein netter Schuppen, nur bekomme ich als ich einen Whiskey-Cola bestelle zwar besagtes Getränk gereicht, nur ist dieser Whiskey eigentlich nicht zum Panschen mit Cola bestimmt. Es handelt sich nämlich um einen echten Bowmore! Tut mir leid Tom, die hatten wirklich nix anderes ... aber Gisbert wird mich verstehen.
Nach dieser Eskalation werden wir auch schon wieder zu unserem Bus gebracht, der um 03:00h abfahren soll. Dann noch kurz Zähne putzen und ab in die Koje.
Bis zum nächsten Jahr,
euer Herr Samoel
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Ja, das Museum hat was :)
aber vieeel besser fand ich euch beim meet&greet- dank meiner jungs kenne ich ja mittlerweile einige lehrer - und bestätige euch gerne das ihr einigen davon pädagogisch deutlich überlegen seid *breitgrins*... ich denke da an sowas wie: mach ne anständige ausbildung...und an die "ist-alles-arbeit-und-üben-diskussion^^
danke nochmal, whv war toll:)
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WAS? Wie kann man nur nen guten Insel-Scotch mit Cola panschen? neeneenee....
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Hihi... ich muss mal wieder ins Museum - zuletzt war ich da, als ich noch ziiiemlich lütt war... Platzangst im U-Boot hatte...
Das Konzert war super... "Alea hats kaputt gemacht, Alea hats kaputt gemacht!" Und er hätte beinahe Elsi ausgeknockt, jedenfalls sah es für mich so aus O.o
Und seit wann ist Bruder Frank eine Strahlenmutation? :D
Bis zum MPS in Rastede!!
Come to the dark side of life - we have COOKIES!
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Spannende Nachrichten und Lasterbalk der Barmherzige.
Verfasst von Alea am 26. November 2011 - 17:18Ich wache auf als unser Liner beginnt sich im Stadtverkehr zu wiegen.
Kurze zeit später kommen wir am Capitol an.
Der Tag beginnt wie immer, Club erstürmen, Wasserkocher und Teekanne organisieren, Ingwer und Zitrone schneiden und die Gesundheit fördern.
Ich bin einfach zu weich für Nightlinerfahrten. Sobald ich eine Nacht darin verbringe schreit mein Körper sofort ganz laut hier und veranlasst somit alle Erkältungserreger, auf direktem Weg sich dort Niederzulassen.
So auch dieses mal. Naja genug gejammert.
Ansonsten bin ich fit und werde als ich meine Emails abrufe, von einer freudigen Nachricht überrascht.
Der beherzte Versuch von einem langjährigen Freund aus Kaiserslautern, mich auf eine Theaterbühne zu bringen, nimmt nun wirklich Gestalt an. Ich werde Euch auf dem laufenden halten, aber so viel sei schon mal verraten, es geht um düstere Nächte und blutsaugende Geschöpfe der Nacht.
Demnach habe ich den restlichen Tag mit dem Studium der Liedtexte und dem Libretto des Stücks verbracht. Ich bin so aufgeregt.
Dazu kommt noch die Tatsache, dass wir heute Abend im ausverkauften Capitol auftreten. Das heisst ich bin wirklich aufgeregt!
Vor dem Soundcheck versuche ich mich ein bisschen mit Qi Gong runterzubringen, was auch gut funktioniert. Ich habe mich an dem Spiel der 5 Tiere versucht, eine wirkliche spannende Qi Gong Form, die ich von Sifu Martin Müller aus Leverkusen gelernt habe. Nach einer halben Stunde, fange ich an mich einzusingen. Der Soundcheck ist schnell über die Bühne und so finden wir uns im Backstage zum Abendessen ein.
Nach dem Essen treffe ich mich mit den Freunden von Lucardis Feist, den Leuten denen wir meine und Lasterbalks Bühnenoutfits verdanken und stimme noch ein paar Korrekturen ab.
Wenn man bedenkt, dass die Jungs und Mädels bei Feiststyle unsere Klamotten ohne Anprobe und nur nach Emailkorrespondenz erschaffen haben, ist es wirklich wundervoll und erstaunlich, wie gut die Sachen geworden sind. Also dauert das Gespräch auch nicht sehr lange und die Showvorbereitung beginnt.
Also Umziehen, kleines Aufwärmprogramm und Stretching und eine viertel Stunde einsingen.
Schon geht’s los.
Das Intro beginnt, die Spannung steigt und der Sturm bricht los.
Die nächsten 2 Stunden wird gesprungen, gesungen und gelacht. Dazwischen versuchen wir das Publikum mit Wasser zu versorgen, was sich als nicht so leicht herausstellt, da wir selbst nicht so viel auf der Bühne hatten.
Dieser Umstand veranlasst unseren Lasterbalk, gutherzig wie er ist, sofort dazu seinen Wasservorrat von 3 Flaschen der Allgemeinheit zu spenden und selbstvergessen wie er ist, ab diesem Moment nur noch Bier zu trinken. Es rührt einem das Herz bei so viel Barmherzigkeit. Er ist eben einfach ein guter Mensch.
Dank seiner Opferbereitschaft, überleben auch die ersten Reihen der Anwesenden unseren Sturm aufs Paradies ohne Dehydrierung und schon ist es wieder soweit, das wir unter Spielmannsschwur-Chören die Bühne verlassen.
Ich muss offen gestehen, ich bin total platt und während wir uns im Backstage trocken legen, zeigt sich das ich heute nicht der einzige bin.
Anstrengend war es, anstrengen aber wunderschön.
Vielen Dank an Alle, ich hoffe Ihr habt noch schön mit unseren Jungs gefeiert, lange nachdem ich schon den Schlaf der Gerechten geschlafen hab.
Wir sehen uns wieder.
Leben heisst erleben.
Alles Gute
Alea
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Ich war dar und es war einfach so cool, die Stimmung war einfach genial und ich Freu mich schon riesig auf Hameln!!!!
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Ich hab euch in Hannover das erste Mal spielen gehört (ich hatte die Karte eigentlich wegen den Fiddlers gekauft). Ihr wart so unglaublich....vielen, vielen Dank für den super Abend. Bin jetzt ein großer Fan von euch :o)
...freue ich schon auf das nächste Konzert mir euch!!!
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Was für ein Konzert einfach Super.Macht weiter so.Freu mich schon auf Bückeburg wenn ich euch wieder Live sehen kann.
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..was dür eine Menschenansammlung...Feyd haben wir ja leider verpasst, weil der Einlass nicht in'ne Pötte kam :( tolle Organisation vom Capitol, wie? Fiddlers Green war geil... aber eindeutig zu lange als zweites Konzi...
Gott..IHR ward sehr geil -wie immer :D und habt uns wieder wach gemacht...seufz...was tut man nicht alles und lässt einiges über sich ergehen :D trotzdem: nicht noch einmal so ein Stress - dann warte ich lieber auf's nächste erreichbare Konzert ;)
Liebe Grüße aus'm Leinebergland
Es gibt 2 Sorten von Menschen:
Die, die sich ständig von ihrer besten Seite zeigen (wollen)
...und: MICH ;)
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War bestimmt ne richtig geile show,
war leider net dabei.
Wär richtig cool,wenn du auf einer Theaterbühne schauspielern würdest.
Also können tust du es.
Alea unter vielen Vampiren... (vielleicht auch einer von ihnen)
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War echt ein geniales Konzert! Hab euch jetzt zum dritten mal live gesehen und es macht immernoch riesig Spaß euch zu sehen und zu hören. Stürmt Hannover ruhig öfter mal^^
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Ein unvergesslicher Abend, vielen Dank dafür. Ich glaube, dass alle ziemlich fertig waren nach dem Konzert - fertig, aber glücklich :)
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Habe euch zum ersten Live erlebt nun im Capitol und muss sagen es war einfach mehr als unvergesslich, es war Atemberaubend. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Konzert mit euch :) Bis dahin alles Gute :)
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Wieder einmal ein ziemlich geiles Konzert und obwohl keine Kraft mehr übrig war, fand man doch irgendwo in dem hintersten Teil doch noch welche zumindest ein bisschen ^^. Ich muss gestehen ich war ziemlich Tod nach dem Konzert und war auch Froh den Schlaf der Gerechten schlafen zu können. War ein sehr schöner Abend.
Mein Saltatio Mortis für dieses Jahr lautet wie folgt Stimme 0: 4 Saltatio Mortis (2x in Kombi mit Fiddlers Green). :-P
Freu mich schon auf das nächste Konzert^^
"Wer mit uns zieht, der teilt unser Leben.
Wer mit uns zieht dem wird alles gegeben.
Wer mit uns zieht, setzt sich für uns ein.
Wer mit uns zieht ist nie mehr allein".
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Der Abend verlief einfach nur klasse: Erst bekomme ich den Dudelsack von Elsi,dann Fejd als Vorband,dann Fiddlers Green udn dann ihr!! Zu guter letzt noch ein Foto mit Herrn samoel und Luzi betreffs einer besonderen CD.....
Klasse show und viiiiiielen Dank für das Wasser.Ich denke mal wäre das nicht gewesen wäre so manch einer umgekippt.....
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Du auf der Theaterbühne, was für ein genialer Einfall! Wenn man so viel Talent hat, Menschen mitzureißen, zu begeistern und Emotionen zu zeigen, muss man das einfach nutzen. Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Erfolg! Bin gespannt auf deine Berichte.
Liebe Grüße!
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Ein Sturm war es wirklich, leider blieb der Regen aus;) Aber die Lüftung direkt über uns brachte zwischendurch die nötige Erfrischung. Nochmal vielen vielen Dank für den schönen Abend!
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... von Ohrwürmern und anderen kleinen schwarzen Dingen ...
Verfasst von Elsi am 25. November 2011 - 11:25Es ist 19:30 Uhr. Ich sitze gerade in meiner Stamm-Kneipe mit Leuten. Ich bin unruhig, denn ich muss jetzt los. Mein Wochenende beginnt just in diesem Moment. Ich steige in mein Auto und fahre zum Proberaum. Gerade jetzt ruft mich unser Tourmanager an, ich solle meinen Arsch gefälligst zum Proberaum bewegen, weil unser Nightliner um den Aldi-Parkplatz herumgurkt und nicht weiß, wohin. Ich drücke aufs Gas und bin 5 Minuten später dort. „Herb the Hammer“ unser Fahrer fürs Wochenende, zeigt mir die Baustelle und wir überlegen, wo er parken soll. Meinen ersten Vorschlag, sich auf den Bordstein zu stellen, lehnt er spontan ab. Seine Idee, sich IN der Baustelle zu platzieren, stößt eher auf Gleichgültigkeit, als auf Zuspruch und schon ist es geschehen. Herb steht auf frisch geteerter Straße zwischen 2 orangen Plastikbarrieren mit Blinkleuchten. Ich setze unseren Tourmanager über den aktuellen Standplatz des Busses in Kenntnis. Das Augenrollen höre ich durch die Leitung. Auf seine Information, dass der Bus vielleicht Abdrücke auf dem frischen Asphalt hinterließe, prüft Herb mit seinem Handrücken den Straßenbelag und meint mit einem Grinsen zu mir „Där dompft nimma!“ Ok. Ich legte noch Strom aus unserem Merchlager durch das Fenster auf die Straße zum Bus. Luzi kam mir zur Hilfe. Luzi, der schon die ganze Zeit im Proberaum hockte. Wieso musste ich zum Einweisen kommen? Das hätte er doch ... ach, nein. Luzi einen Bus einweisen zu lassen, ist so effektiv, wie einen Hering als Zugtier vor einen Dampfer zu spannen (mir fiel grad nix besseres ein). Dafür ist er für das Legen von Kabeln durch enge Fensterspalten, wie geschaffen. Ich fuhr wieder nach Hause. Um 23 Uhr tauchte ich zum Beladen des Anhängers wieder auf. Dies ging relativ schnell von statten und ich war wieder danach verschwunden. Ich kam pünktlich um kurz vor halb 6 zur Abfahrt wieder am Nightliner an. Dann ging es aber auch mal direkt ins Bett. Am nächsten Morgen, was schon eher mittags war, erwachten wir, wärend unser Bus mit dem rückwärtigen Rangieren auf einen Hof beschäftigt war. Wir hatten noch viel Zeit bis zum Soundcheck und womit überbrücken 2 Männer, wie Herr Samoel und ich unsere Zeit an einem Donnerstag Nachmittag in einer Stadt? Na klar. Mit SHOPPEN! Allerdings fanden wir nicht viel in der niedlichen Innenstadt, außer einer prächtigen Kirche und einem Panzer auf einem Kinderkarussell. Bald waren wir wieder im Club. Beim Soundcheck stellten wir beim letzten angespielten Lied fest, dass irgendein Instrument den Funk beeinflusst. Wessen Instrument war es? Klar! Luzis Dudelsack, aber nein! Wer muss drunter leiden? Der Elsi, weil man die Frequenz von seiner Highlandpipe mit Luzis Dudelsack getauscht hat, also musste ich die Highlandpipe ans Kabel legen, wozu ich aber noch erstmal neue Mikrophone dranbauen durfte. Danach zogen wir uns um und schauten unserer neuen Vorband Fejd zu. Man muss sich ja mal einen Eindruck verschaffen. Dann war die große Stunde für unseren Auftritt gekommen. Alle 100 Leute rockten mit uns das Effenaar KZ und hatten Spaß mit uns. Es wurden neue Theorien in Umlauf gebracht, dass Luzi sein Gemächt schwarz anmale, in der Hoffnung es würde wachsen. Seit dieser Mutmaßung habe ich bis jetzt einen Ohrwurm von „Paint it Black“ der Stones. Apropos. Ich habe auch erstmals erfahren, dass Black Sabbath wieder Reunion feiern. Seitdem gehen mir Songs, wie „Paranoid“ oder „Sweet Leaf“ nicht mehr aus dem Kopf.
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Wien, Wien nur du allein...
Verfasst von Falk am 22. November 2011 - 10:12Und schon wieder bin ich in Wien. Gerade mal ein paar Tage ist es her, dass ich zusammen mit Lasterbalk diese Perle am Bosporus... öhm an der Donau verlassen habe. Wir waren dort, um auf der Hell-o-Wien 666 Party in der Ottakringer Brauerei aufzulegen. Wien hat es mir echt angetan. Neben Hamburg und London ist es für mich eine der drei aufregendsten Städte Europas. Irgendwie mag ich den Charme, den Schmäh und die ureigene Wiener Morbidität. Mal wieder hieß der Club Szene und alle freuten sich auf den Auftritt. Irgendwie erscheint mir der Club von mal zu mal aber ein wenig kleiner. Nachdem wir alle nach und nach aus dem Nightliner gefallen waren versammelte man sich zum gemeinsamen Frühstück im Catering Raum der Szene, die am Abend die Bar werden sollte und genoss einen, für Wiener Verhältnisse, echt schlechten Kaffee und Brötchen, die auch schon mal weichere und/oder knusprigere Tage erlebt hatten. Na ja, auch in der Heimat gepflegter Kaffeehauskultur und der Sachertorte gibt es wohl so etwas wie die Dunkle Seite. Wo viel Licht ist, muss es anscheinend auch viel Schatten geben. Unsere Techniker würfelten tapfer unsere Tonnen an Material in den Club und ich fragte mich, ob noch Platz für Gäste im Saal wäre, wenn alles aufgebaut sein würde. Irgendwie schaffen sie es aber dennoch alles auf die Bühne und die leeren Cases wieder aus dem Saal zu schieben. Respekt!
Alea, Frank und ich fühlten uns dann noch ein klein wenig Hollywood, als wir noch zwei Podcasts drehen durften. Leider war viel zu wenig Zeit, um die Stadt unsicher zu machen. Nach kurzem navigieren mit iPad und Co. war uns auch klar, dass es keinen Sinn haben würde sich dem Zentrum auch nur im Ansatz zu nähern. Die Szene schafft es zwar doch mitten in der Stadt, dabei aber am weitesten von allen spannenden Orten entfernt zu sein... Super.
Mein Wiener Kulturerlebnis beschränkte sich darauf die ausliegenden Musikzeitschriften durchzublättern. Unterdessen fachsimpelte wir unter anderem darüber, welches Land denn mehr Einwohner habe: Österreich, Holland oder Baden-Württemberg. Hmmm... Österreich bildete leider das Schlusslicht, hat aber immerhin mehr Einwohner als Lichtenstein! Aber und das ist an dieser Stelle zu betonen: Es gehört zur EU und ist nicht die Schweiz!!!
Irgendwann dachte ich, ich könnte ja mal den mümmelsteinschen Körper pflegen... Hätte ich besser darauf verzichtet, denn die Narben davon werden mich noch eine Weile begleiten. Die Szene hat eine wahrhaft architektonische Glanzleistung innerhalb ihrer Sanitär Anlagen. Ein Klo das gleichzeitig als Dusche zu verwenden ist. Nicht einmal Etap und Konsorten bekommen so etwas hin. Luzi das einsame L und Elsi spekulierten darüber, wie es wohl wäre, gleichzeitig den Thron zu besteigen und sich berieseln zu lassen. Derart in Gedanken hing ich meinen Waschsalon XL (ja, genau so völlig unmännlich heißt mein Jack Wolfskin Kulturbeutel) an einen Haken in die dem Duschklo vorgelagerte Handwaschgelegenheit. Schwerer Fehler! Der Kulturbeutel XL meint das XL auch echt ernst und hat darum auch mittlerweile durch stete Befüllung ein ansehnliches Gewicht. Der so praktisch erscheinende Haken gab darunter nach und das dazugehörige Fenster hieb mir derart auf Nase und Stirn, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde und ich mehrer Handtücher verblutete, bis mein Gesicht beschloss die Blutung einzustellen. Mein Fluchen und zetern rief besorgte Kollegen auf den Plan und unter vielen guten Ratschlägen wurde einhellig festgestellt, dass mein Gesichtszustand bestens zu meinem Bühnenkostüm passen würde. Selbstverständlich freute ich mich über so viel Sorge und Zuspruch. Während ich noch vor mich hin fluchte, hörte ich erneut Schmerzensschreie aus der Waschgelegenheit. Alea war in die Haken/Fenster Falle getappt und bekam den selbigen Haken wegen geringerer Körpergröße auf den Schädel. Daraufhin fluchten wir beide über die Baulichkeiten des Clubs. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid.
Der Soundcheck verlief zügig und routiniert und wir machten uns alle daran uns für den Auftritt aufzuwärmen. Alle hatten Lust auf etwas Alkoholisches und unser Tourmanager wanderte los etwas zu besorgen. Als er dann entsetzt und erzürnt mit einer Flasche Captain Morgan wieder kam, erntete er zu recht erstaunte Blicke. Die Chefin des Clubs stellte sich auch hier als Gesinnungsschwäbin heraus und hatte zum einen keinen vernünftigen Rum (Havanna Club 7 Anos, also der braune) und zum andern uns verarmten Künstlern noch 25 Euronen für die Flasche abgeknöpft. Schwäbin! Nein viel schlimmer! In Schwaben bekommt man wenigstens Qualität für teuer Geld.
Unsere Verstimmung hielt nicht lange an. Schnell hatte sich der Captain in uns breit gemacht und das führte wohl irgendwie dazu, dass Mon an der Gitarre heiteres Filmmusik raten veranstaltete und Bruder Frank sich als Backstage DJ des beliebten Schwanzrock Genres betätigte. Ich musste feststellen, dass ich hier gehörige Defizite hatte nicht wirklich jeden Song der da durch den Backstage dröhnte auf Anhieb benennen konnte. Alea fiel beispielsweise vom Glauben ab, dass meine einzige ZZ-Top Scheibe die Afterburner war und mir somit der Zugang zu den wahren Klassikern wie „Sharp dressed man“ verwehrt blieb. Hey! ZZ Top wurde immerhin ein Jahr nach meinem Geburtsjahr gegründet ... Damals war mir irgendwie noch nicht so nach Blues-Rock. Mittlerweile weiß ich, dass sich der Song auf der Eliminator befindet und dass das schon das achte Album der insgesamt vierzehn Alben der Combo ist. Ich gelobe Besserung und werde mich in Zukunft mehr mit AC/DC bis ZZ-Top beschäftigen.
Irgendwann auf diesem Weg durch die Untiefen des Rock, legte Frank dann mit allgemeineren Klassikern nach und als dann „You can leave your head on“ von Joe Cocker erklang, begannen sowohl Elsi (als erster) und Luzi das einsame L (als Sieger) den armen Mon mit Strip Einlagen aus dem Raum zu treiben, der daraufhin mit vor Schrecken geweiteten Augen hinter unserer Monitor Lady Ouzo Schutz suchte.
Nebenbei muss ich gestehen, dass ich nicht mehr weiß ob Frank das Randy Newman Original, die Etta James Version von 1976 oder die 1986er Version von Cocker spielte.
Wir hatten einen Mordsspaß. Als dann die Show los donnerte, schien sich dieser spontan auf das Wiener Publikum zu übertragen. Es war ein echt tolles Konzert!
Hinterher trafen wir unter den Konzertbesuchern noch auf eine Abordnung unseres Lables, angeführt von Diana, meinem arbeitstechnischen Pendant bei unserer Plattenfirma. Nett sich endlich mal zu treffen!
Nach dem unumgänglichen Xena Photo, Wiener wissen wovon ich spreche, ging es dann ganz langsam wieder in den Liner und wehmütig und immer noch mit entstelltem Gesicht in die Koje.
Beinahe hätte ich vergessen von etwas gaaaanz anderem zu berichten....
Unser Booker Ludwig von Extratours samt Begleitung hatte es natürlich nicht geschafft Lasterbalk, Luzi und dem Vodka zu entkommen. Allem vernehmen nach müssen beide im Liner eingeschlafen sein, um dann festzustellen, dass dieser bereits auf dem Weg nach Wien war. Offenbar hatte aber Ludwig sündhaft teure Karten seines Lieblingsfussballvereins (BvB) und verließ mit Sack und Pack an einer ungenannten Raststätte den Bus, um irgendwie wieder nach München zu kommen. Das einzige was ich in diesem Zusammenhang gehört habe ist, dass der BvB gegen die Bayern gewonnen hat. Anscheinend hat Ludwig es wohl doch noch ins Stadion geschafft und ordentlich angefeuert!
Ludwig, wenn du das hier liest... melde dich! Ich will von deinen Abenteuern hören!
Euer Falk!
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Es war wirklich die 9 Stunden Fahrt Wert. Habt euch gleich auf Platz 2 meiner persönlichen besten Konzerten Liste eingereiht. Gleich hinter ACDC. ;-)
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...man merke sich, will man duschen in der SZENE, ist das nächstemal ein BAUARBEITER-HELM pflicht....
und ich dachte die rastanlagen in frankreich wären mit ihren "BESONDEREN" wc´s unterste schublade...
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Das Konzert war sau geil!! Hoffe ihr kommt bald wieder nach Wien...
Daher das mein es erstes Konzert war, war ich umso sehr begeistert...
Wäre nett wenn ihr die Termine für nächstes Jahr auf eurer Homepage schreiben könntet
Finds nämlich nicht...
Danke für das Hammer geile Konzert und freu mich euch wieder zu sehen bzw. Zu hören
Liebe Grüße
Sarah-Natalia Peter
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Es war die Joe Cocker-Version!
Frank
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- 1 von 16
- ››
Hehe, jaja Elsi hat es sich wieder einfach gemacht. copy&paste. :P
geil :)
Wer sein Ziel kennt, findet den Weg. - Laotse
ElSi, warum kopierst du den Text dreimal hintereinander? Dich muss es echt stark erwischt haben, wenn dir sowas passiert! Gute Besserung...
och man Elsi.... ich habe Alea grade am Samstag einen kleinen Sack voll mit Zitronen und Ingwar geschenkt, da hätte dein lieber Kollege dir sicher was von abgegeben. hättest du einfach mal den Alea gefragt :D
Aber immer, immer wird das Dunkel existieren. Und immer wird im Dunkeln das Böse sein, immer wird es im Dunkeln Zähne und Klauen geben, Mord und Blut. Und immer werden Hexer vonnöten sein.
Hehe, ganz frei nach dem Motto "Alkohol desinfiziert!" was? Und die böse Zeitschleife hat natürlich rein GAR NICHTS mit dem Genuss diverser Honig- und Zitronengetränke zu tun ;-)
Da wirkt wohl der Musikerschnaps noch nach und hält dich in einer Zeitschleife gefangen ;)
Kurier dich aus Elsi und probiers dann nochmal :D
Let's cheat God!!
Let's cut up the Circle of Rebirth,let's distort nature!!
The human technique that challenges the second law of the Thermodynamics head on!!!
That is known as medicine!!
Ehm kann es sein das hier was nicht stimmt ;-)Armer Elsi biste wohl noch krank und deswegen so durcheinander ;-)
Wer lächelt statt zu toben ist immer der stärkere