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Saltatio Mortis im Studio

Zur Zeit laufen die Aufnahmen für unser neues Album. Hier halten wir Euch über alles wissenswerte auf dem Laufenden!
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Alles hat ein Ende...
...so auch unsere CD-Produktion... nach über einem Jahr mit viel Arbeit, Spass und toller Musik haben wir´s geschafft: Das neue Album ist fertig und kann am Freitag, den 11.5.07 gebührend bei unserer Pre-Listening-Show im Karlsruher Substage präsentiert werden.

Ab dem 31.8.07 wird der neue Silberling überall in den Plattenläden stehen... und wer´s solange nicht aushält sollte sich auf alle Fälle noch ein Ticket für´s Substage besorgen!

LGs

Euer Mik.
Dienstag, 08.05.07
Montag, 02.04.07
Mittagspause mit Tücken oder.... gewusst wie!
Heute hat der Tag mal echt gut angefangen... wir mussten erst um 12Uhr in Trosi´s Studio antreten... daher frühstückten wir ein bißchen länger als sonst, relaxten noch ein wenig und machten uns dann zu Fuss auf den Weg nach Kreuzberg um die Berliner Sonne zu geniessen... juhuuu!

Doch dann geschah es: unsere Mittagspause wurde uns zum Verhängnis... Trosi meinte gestikulierend: „Jungs, daaaa *Fingerzeig* gibt´s tolle Burger. Selbstgemacht! *grins*

„Na das klingt doch gut“ dachten wir uns und orderten –nachdem wir die ganzen letzten Tage immer supergesund bei Japanern, Indiern und Italienern essen waren- die geballte Ladung Fett... juhuuu! Balki und meinereiner waren uns schon im Klaren darüber, dass wir das morgen früh bei unserem FitCom-Besuch wieder echt bereuen würden... keine Frage... aber egal, wer viel arbeitet soll auch entsprechend essen... wär ja gelacht... HA!

Uuuuund... es war auch echt lecker und befriedigte unsere hungrigen Mägen auf das Feinste... bis wir 2 Stunden später einen völlig zerstörten Brüllwürfel „ich kotz gleich“ aus der Gesangskabine rufen hörten... Balki und Trosi sahen auch nicht besser aus.... oje!

Da war allen Beteiligten schlagartig klar was Trosi -geübt wie er nunmal ist- folgerichtig auf den Punkt brachte. Es kann nur eine Rettung geben: ALKOHOL!

Gesagt, getan. Zusammen mit Balki und unserem klagenden Hammy machte ich mich auf Richtung Bahnhof um für Magen-Aufräumer in Form einer Pulle Jägermeister zu sorgen...

Beim Bahnhof angekommen machten wir unserem Rock´n´Roll-Image wieder alle Ehre...
man stelle sich vor: „drei irgendwie zerknittert aussehende, schwarzgekleidete Gestaleten entern das Bahnhofsgebäude, lungern auf der Suche nach dem dort befindlichen Lidl etwas orientierungslos in der Gegend herum, um dann von einer hübschen Großstädtlerin auf Anfrage erklärt zu bekommen dass der Weg zum Lidl „dort“ (also etwa 5m weiter) und der eigentlich „nicht zu übersehen“ wäre... hmmm... peinlich... aber naja...

Letztendlich hat´s ja dann aber doch noch gaklappt. Unsere Magenweh-Crew hat den Jägermeister niedergemacht und gerade jetzt im Moment des Verfassens dieses Berichtes sitzt unser Alea etwas angedüdelt („Jungejunge bin ich gerade verstrahlt.. höhö!“) in der Gesangskabine und bannt riiiichtig geile Vocal-Takes auf Band... tja... gewusst wie... danke Trosi!

So geht’s demnächst also erstmal wieder gutgelaunt Richtung Hotel um morgen die letzten 3 Tage unserer Produktion zu beginnen... auf zu neuen Abenteuern des Großstadt-Dschungels!


Euer Mik.
Berlin... Berlin... wir fahren nach BERLIN!
Sodelejetzedle... unser dritter und letzter Studioblock ist angebrochen. Nach 4 Wochen im Karlsdorfer HOFA-Studio in dem wir uns ausgiebig mit Drum-, Bass-, Gitarre- und Dudelsack-Aufnahmen beschäftigt haben, machten wir uns am Mittwoch auf zu unserem Prodzuenten Trosi um in seinem Berliner Studio Alea´s Vocal-Tracks aufzunehmen.

Zunächst ging´s aber natürlich erstmal in unser Hotel, das unser Management wieder supi ausgesucht hat... die richtige Umgebung um nach einem langen Produktionstag ein paar entspannte Stunden Schlaf zu kriegen.

Zwei Songs pro Tag ist die Planung und mal echt ne sportliche Herausforderung... doch was wäre unser hyperaktischer Brüllwürfel wenn er die Herausforderung nicht angenommen hätte... und so... *TATAAAA*: wir schreiben bereits Tag 3 unserer Vocal-Session und haben schon ganze 6 Songs im Kasten... und wiiiiie geil... jipiiie!

Uuuund... wir hatten gestern sogar Besuch von einem netten Gast-Vocalisten (der ungenannt bleiben möchte – vielleicht erkennt ihn ja jemand auf den Bildern??) der uns bei einem Song der Platte unterstützt hat... jaaaa... da staunt das Volk... (aaach was?? aaach doch!) so viel Spass ist unbezahlbar!


Euer Mik.



Samstag, 31.03.07
Donnerstag, 15.03.07
Neue Podcasts
Wir sind inzwischen in der dritten Woche ...
Stimmung ist super seit ElSi krank ist und keine frechen Sprüche mehr los werden kann ;-)

Ach und natürlich sind wieder neue Podcasts online! Morgen kommt Bruder Frank und dreht neue Folgen mit uns ab ;-)

LG

Lasterbalk, Alea und ElSi


Zuhause ist es doch am schönsten.
Wärend sich unser ElSi in den Proberaum eingeschlossen hat, begnüge ich mich damit meine Nachbarn zu vergraulen. Wie sagt man so schön:"Habe Nachbarn und Freunde, oder spiele Dudelsack".
Bald geht die ganz große Endphase los, wo sich alles Gebläse in den Proberaum einschließt und die Industrie zum Erliegen bringt.Dann muß uns ElSi auch nicht mehr mit sich selbst reden ;-)
Aber mal im Ernst. Es ist schon recht hart, das ganze "Gedudel" unter einen Hut zu bekommen, macht aber tierisch Spaß. Natürlich darf auch unser Shao-Lin-Dudelsacking weiterhin nicht zu kurz kommen.Bludel Flank ist ein beinharter Lehrmeister und auch hier folgen Fotos aus dem Trainigscamp.
Wer ElSi oder Alea schon immer mal nackt in einem eisigen Bergfluß............ach lassen wir das.
Ich schließe mich nun wieder in meinen Keller ein und folge der großen Weisheit von Bludel Flank:
"Alles lieg in den Genen".
*ÜBEN,ÜBEN,ÜBEN*
Samstag, 03.03.07
Freitag, 02.03.07
Vorfreude - schönste Freude
Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit, ein wunderschöner Proberaum, mitten im herrlichen Industriehafen einer Großstadt.
In diesem Proberaum hauste ein kleiner Spielmann.
Klingt komisch, is aber so.
...und wenn er nicht verrückt geworden, dudelt er noch heute.
Ja, auch heute dudelt er noch im Proberaum.
Noch eine Woche bis zum Studio und es laufen auch für die Dudelsäcke die Vorbereitungen.
Man eignet sich hilfreiche Sachen, wie Notenlesen, Selbstgespräche oder hilfreiche Bierflaschenöffnungsmethoden an. (was für ein Wort!)
Ca. 70 neue Melodien gilt es für Dudelsäcke, Schalmeien, Flöten zu lernen. Nicht leicht, wenn man bedenkt, dass wir mit 3-stimmigkeiten oder harmonischen Untermalungen in völlig neues Gebiet vorstoßen. Ab jetzt sind die Dudelsäcke nicht als neun-tönige Markt-Quäken zu hören, sondern als volltaugliche Orchesterinstrumente! Bei meinen spielerischen Leistungen war es nunmal früher oder später an der Zeit, diesen Schritt zu wagen ;-) aber ich hau' besser nicht mehr so auf die K*cke, weil mich Songwriter und Produzent sowieso noch genug belegen werden. ^^
Darum heißt es für uns weiterhin.
*ÜBEN! ÜBEN! ÜBEN!*

Bis die Tage
Euer Sil

->Bilder folgen<-
Podcasts
Tempus fugit, die Zeit rennt, wir sind schon über eine Woche im Studio und ich komme erst heute zu einem kurzen Update ...

Aber es gibt gute Nachrichten:

Wir werden euch mit Podcasts versorgen! Dies hier ist der Link den man in ein Podcastempfangsprogramm eingeben muss um ihn zu abbonieren!

http://www.saltatio-mortis.com/podcast/podcast.xml

Ich muss jetzt wieder ...

Euer Lasterbalk

Mittwoch, 28.02.07
Samstag, 03.02.07
Ich und die Sieben Todsünden
Ein Morgen wie aus einem Bilderbuch von Jack the Ripper.
Trüber Himmel, Regen und dann das Schlimmste: um 7 Uhr aufstehen ....WAAAH!!!!!!.....
Nach 7 Kaffee konnte ich meinen Körper endlich davon überzeugen, dass Kreislaufaufbau toll ist.
Beim Verlassen meiner Wohnung merkte ich gleich, dass ich besser im Bett geblieben wäre als ich mir 7 mal den rechten kleinen Zeh an den Treppenstufen anschlug. Warscheinlich werde ich die nächsten 7 Tage humpeln...
Unten angekommen setzte ich mich ins Auto und wurde auch dort nicht verschont, denn als ich das Radio anschaltete wurde ich mit einem Song über Brücken gepeinigt und musste danach 7 mal brechen.

7 Stunden später kam ich in unserem Studio an und mir wurde klar, dass ich meine 7seitige Gitarre vergessen hatte. Dafür schlug mir Mik 7 mal rechts links hinter die Ohren.

Jetzt hatte ich endlich genug und wollte wieder nach Hause... leider wurde da nichts draus da ich noch mindestens 7 Stunden Studio hinter mich bringen musste und als ich´s dann überstanden hatte konnte ich keine 7 Schritte mehr tun.

Also blieb mir wieder nur die Luftmatratze in Miks Wohnung.

Heul!!!!!! (Anm.d.Red.: was willste denn.. da ist wenigstens immer Bier im Kühlschrank, Pizza im Frosty und ne Wii-Konsole griffbereit.. ist doch das Paradies! =:-)
El Mariachi und ich
uuuund.. hier sind wir wieder... Live und in Farbe aus dem verschneiten Karlsruhe.
Irgendwie ist unser Mik heute melancholisch und schweift ab. er mag wohl den deutschen Winter nicht. Jedesmal wenn ich anfangen will diszipliniert zu arbeiten fängt er an von seinem letzten Urlaub und warmen Nächten in Sizilien mit zahlreichen hübschen Frauen zu schwärmen.

Keine Ahnung weshalb ich heut ein bisschen nervös den Gitarrenkoffer im Auge behalte und den Herrn lieber mit Samthandschuhen anfasse. Ich möchte heute Nacht schließlich nicht mit einem Betonklotz an den Füssen im Rhein versinken.

Zum Glück habe ich mein Mik-el-Angelo-Funktions-Handbuch dabei, hier ein Auszug:

Um einen gitarrespielenden spanischen Engel der zu lange Urlaub in Sizilien gemacht hat,davon abzuhalten, Sie in guter alter El- Mariachi-Manier auf der Stelle zu exekutieren, benötigen Sie:

- literweise Kaffee
- eine Akustik-Klampfe
- italienischen Rotwein
- eine melancholische Melodey
- ein Text, der von Sorgen und versteckten inneren Ängsten erzählt.
- viiiel Pasta
- und Bilder von schönen Frauen... (Anm.d.Red.: die schönen Frauen live und in Farbe gibt´s für ihn ja erst wieder wenn die Platte im Kasten ist!)

Diese Dinge gilt es überlegt einzusetzen...

1.Aufmerksamkeit erwecken und ein familiäres Umfeld schaffen:

Benutzen Sie hierzu den Kaffee und die Frauenfotos.

2.Den Besänftigten Engel zum Arbeiten bringen:

Ein nettes Gespräch beginnen, in dem die Frauenfotos die Hauptrolle spielen und dabei immer die melancholische Melodey summen.
Dann legen Sie sich die Akustik-Klampfe auf den Schoß und beginnen unbeholfen zu klimpern, bis der Meister das Verlangen verspürt Ihnen entweder die Finger zu brechen oder im besten Fall Ihnen zeigen zu wollen wie es richtig geht (WICHTIG! hierbei weiterhin stehts die Melodie summen!)

Im für Sie besseren Fall sollte der Herr mittelerweile auf den Melodiefluß eingegangen sein.
Nun bewundern Sie ausschweifend seine Künste und beginnen leise den oben beschriebenen Text zu singen. (MERKE: Es ist wichtig, an dieser Stelle sehr vorsichtig vorzugehen um zu verhindern, dass der Herr Gitarrero misstrauisch wird!)

Wenn er darauf hin nicht laut: Schnauze!!!!!! schreit haben Sie gewonnen!

Die nächste Stufe besteht darin, ohne das Wissen unseres Freundes den Recorder anzuwerfen um das Gespielte festzuhalten.

3.Die Offenbarung

Hierzu benötigen Sie die Pasta und den Rotwein.
Nach dem Genuss von beidem ist jedes Mistrauen dahin und Sie können Ihm unterbreiten, wie schön Sie das gerade Gespielte empfanden. Sollte er dem zustimmen können Sie ihm sagen, dass Sie das Lied mitgeschnitten haben.

Wenn Sie diesen Moment überleben, haben Sie einen neuen Song geschrieben und falls dieser erfolgreich werden sollte haben Sie einen mächtigen Freund fürs Leben gefunden. Falls nicht...

viel Glück!!!!


Für die Richtigkeit dieser Angaben übernehmen wir keine Haftung. Sollte alles schief gehen wünschen wir Ihnen ein paar verlässliche Freunde und die Fähigkeit sehr lange den Atem anzuhalten...................

Teu Teu Teu

Samstag, 27.01.07
Sonntag, 21.01.07
Chop Suey
Es wird Zeit, dass wir wieder zu einem normales Leben zurück finden... denn wenn man als Kerl morgens mit Schmerzen in Schulter und Handgelenk aufwacht spricht das nicht gerade für ein erfülltes soziales Gemeinschaftsleben...
Schon doof, wenn das einzige erreichbare mit einem weiblichen Attribut vor dem Namen unsere Wii-Konsole ist., welche von uns in den letzten Tagen hardcore-getestet wurde.... das geht auf die Gelenke!!!!

Aber nun zur Arbeit....
Zum heutigen Song trug eine schwer lastende Depression meinerseits bei. Beim Frühstück wurde ich mittels VIVA von LaFEE gequält. *waaaah!*
Das hat mir gleich mal einen anaphylaktischen Schock verpasst.. mir stellte sich sofort die Frage... hat das Mädel einen Gesangslehrer und wenn ja - gibt er öffentlich zu, dass er sie coacht?
..und haben die Jungs die das vermarkten noch einen Funken Selbstachtung?? ...unterirdischst!!

Nach diesem Erlebnis brauchte ich musik-technisch irgendwie ne härtere Gangart, also kramten Mik und ich in der riesigen Kiste von Lasterbalks Texten nach dem düstersten seiner Art und machten uns sogleich daran einen Albtraum zu vertonen...

Die Reise beginnt mit einer sanft lockenden Melodie und führt in einen Traum aus dem es viel zu oft kein Erwachen gibt... ein Traum von Isolation, dem Gefühl ausgeliefert zu sein und bitterer Kälte. *waaahDieZweite*

Mik hatte eine Idee um den Song noch autentischer zu gestalten und so verliessen wir mit zwei Gitarren bepackt unser Studio... auf zu unserem Lieblingschinesen (der sich seltsamerweise immer so richig freut wenn wir auftauchen... was vielleicht damit zu tun hat, dass wir ihm mit unseren täglichen Besuchen seine Miete sichern)!!!
Ich dachte mir, mein Lieblingsgitarrero will wohl erst noch was essen.. leider weit gefehlt! Als er dem Chinaman mit einem dämonischen Lächeln viel zu viel Geld in die Hand drückte wurde ich schon irgendwie stutzig, aber leider viel zu spät wurde mir das Ausmaß meiner Lage klar, als ich mich dann kurz darauf mit einem Mikrofon, einem Kopfhörer und meinem langsam zufrierenden Laptop in der Kühlzelle wieder fand. Bibbernd sang ich dort von Verzweiflung und der Frage, die ich in diesem Moment immer wieder im Kopf hatte. WARUM ICH?!?

Als ich den Song dann nach ca. 1 Stunde endlich im Kasten hatte (und ich mich nebenbei bemerkt schon wie Chop Suey on ice gefühlt hatte) ließen sie mich wieder raus. Es brauchte eine Ente in Curry und Chocosmilch sowie ein paar frittierte Bananen um mich davon abzuhalten Mik den Hals umzudrehen. (Anm.d.Red. eigentlich waren´s 3 ganze Enten!)

Nach zirka 2 Stunden waren sämtliche meiner Gliedmassen wieder beweglich und ich konnte Mik die Gemeinheiten des Nachmittags an unserer geliebten Wii-Konsole in die viertuelle Magengegend stempeln.

WELCH GENUGTUUNG!!!!!!
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