• Wer Wind sät (2009)

    Wie passen Gentechnik und Dudelsäcke zusammen? – Ganz einfach: Wunderbar. Denn dass man aus Arrangements von historischen und modernen Instrumenten, leidenschaftlicher Komposition und intelligenten Texten Mittelalter-Rock produzieren kann, der nicht nur festivaltauglich und mitreißend, sondern auch noch hintersinnig und emotional ist, beweisen Saltatio Mortis in bewährter Manier: Am 28. August 2009 kommt das neue Album „Wer Wind sät“ in den Handel. Der zweimonatige Studioaufenthalt hat sich gelohnt: Reifer als noch die Vorgängeralben und aus einem Guss wirkt das Album, das für die Fans sowohl Songs zum Mitrocken als auch Balladen, bei denen die Wunderkerzen gezückt werden dürfen, bereit hält. Auch auf prominente Unterstützung konnten Saltatio Mortis zählen: Rock-Lady Doro Pesch und Michael Popp, (Qntal, Estampie) sind von der Partie. Für die Produktion zeichnete, wie schon zuvor, Thomas Heimann-Trosien (In Extremo) verantwortlich. Die Tour zum Album gibt’s im Oktober – bis dahin sind Saltatio Mortis auf diversen mittelalterlichen und neuzeitlichen Festivals unterwegs.

    1 Ebenbild 5:12
    2 Salome (feat. Doro Pesch) 4:59
    3 La Jument de Michao 3:28
    4 Letzte Worte 4:28
    5 Das kalte Herz 3:56
    6 Rastlos 4:01
    7 Miststück 4:23
    8 Tief in mir 4:26
    9 Aus Träumen gebaut 4:45
    10 Manus manum lavat 3:43
    11 Vergessene Götter 3:45
    12 Wir säen den Wind 4:31
    13 Freiheit 4:08
    14 In unseren Worten 3:22
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    Raphael Fischer hat geschrieben am 02.03.10 um 14:29 Uhr
    Die geilste Rockplatte die es von ihnen gibt, und ein würdiger Nachfolger für "Aus der Asche". Abgesehen von Metalstücken wie Rastlos und Miststück, sind auf dem zwei wunderschöne Balladen (Letzte Worte und Aus Träumen gebaut) und auch ein Stück mit viel Mittelalter (La Jument de Michao) vorh...
    Dunkler Engel hat geschrieben am 22.02.10 um 19:05 Uhr
    Definitiv geht das das sich "unsere Spielleute" mit jeder neuen CD musikalisch weiter entwickeln..schließlich wächst mit jeder Bandprobe und jeder Aufnahme die Erfahrung,die sie uns dann bei ihren Auftritten eindrucksvoll demonstrieren;zudem finde ich ALLE ihre CDs einmalig und jede ist für mich ...
    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:25 Uhr
    Es ist zu merken, das die Band sich musikalisch noch weiter entwickelt hat (geht das überhaupt?). Jedes einzelne Stück ist aussagekräftig und von der Zusammensetztung der Instrumente sehr interressant. Einige Texte sind wieder mal ein Stück Lebensreflektion und teilweise sehr offen und ehrlich. ...
  • Aus der Asche (2007)

    Nach dem Besetzungwechsel zum Jahreswechsel präsentieren Saltatio Mortis mit ihrem aktuellen Longplayer erneut ein Werk, das den gitarrenlastigen Rock-Stil von „Des Königs Henker“ fortführt und noch stärker ausbaut, mit „Varufen“ und „Choix des Dames“ aber auch verstärkt wieder mittelalterliche Klänge aufgreift. Mit der stimmlichen Weiterentwicklung von Sänger Alea und energiegeladenem Sound kommen erneut tanzbare Rocksongs und Balladen zum Tragen – eine perfekte Synthese zwischen alten Sound und modernen Melodien. Wieder zeichnet Lasterbalk mit ambitionierten Lyrics für die textliche Gestaltung der Titel verantwortlich.

    Erschienen bei Saltatio Mortis Produkionen, vertrieben von SPV: NPR213

    1 Prometheus 4:31
    2 Spielmannsschwur 3:23
    3 Uns Gehört Die Welt 3:46
    4 Sieben Raben 4:01
    5 Vaulfen 4:45
    6 Irgendwo In Meinem Geiste 4:11
    7 Koma 4:07
    8 Wirf Den Ersten Stein 3:21
    9 Tod und Teufel 3:46
    10 Choix Des Dames 3:03
    11 Worte 4:21
    12 Kelch des Lebens 3:20
    13 Nichts bleibt mehr 3:31
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    DunklerEngel23 hat geschrieben am 24.02.10 um 17:20 Uhr
    Voll genial war meine erste CD, hab sei mir einfach blind gekauft. Seitdem sind ich und meine Freunde grosse Fans. Sogar meine Eltern hören jetzt SaMo
    StefS hat geschrieben am 22.02.10 um 17:33 Uhr
    Lassen wir mir das ganze mal so ausdrücken: Als ich mir dieses Album zugelegt habe, habe ich mir auch eine andere CD gekaufxt... Welche dann 2-3Wochen unangehört im Schrank stand. Ich knnte einfach nicht aufhören mir Aus der Asche immerwieder anzuhören... Diese CD ist mit einem Wort: genial: ruh...
    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:29 Uhr
    Mitttelalter lebt. Eine CD die einem das Mittelalter auch außerhalb der Marktsaison lebendig hält. Die Traditionals empfinde ich als sehr lebhaft gespielt, wenn man sie auch schon mal auf andere Weise gehört hat. Ein Silberling, der einem an grauen Tage eifach gute Laune macht und zum Tanzen und ...
  • Des Königs Henker (2005)

    Noch lauter, noch rockiger, noch temperamentvoller präsentieren Saltatio Mortis ihren neuen Sound und haben bei dieser Gelegenheit auch gleich ihren Instrumentenpark entrümpelt: Ganz in der Tradition handgemachter Musik bedienen die Spielleute sich auf dem neuen Silberling ausschließlich (E)-gitarrenlastiger, wilder Rock-Melodik, mit großer Lässigkeit kombiniert mit dem Klang der Sackpfeifen. Souveränität im unbefangenen Umgang mit neuen und alten Elementen macht den ganz speziellen Reiz von Saltatio Mortis aus – alles, was hier klingt, ist aus einem Guss und wirkt zeitübergreifend – und dadurch zeitlos.

    Erschienen bei Napalm Records, vertrieben von SPV, NPR166

    1 Des Königs Henker  
    2 Salz der Erde  
    3 Rette mich  
    4 Verführer  
    5 Vergiss mein nicht  
    6 Tote Augen  
    7 Tritt ein  
    8 Mondlicht  
    9 Ecce Gratum  
    10 Keines Herren Knecht  
    11 Für Dich  
    12 Die Hoffnung stirbt zuletzt  
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    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 13:11 Uhr
    Mittelalter meets Rock. Diese CD zeigt wieder einmal, wie man Instrumente zusammenstellen kann und damit ein neues Klangerlebnis schafft. Die Lieder sind von den Texten her sehr vielfältig. Mal mit mahnendem Zeigefinger mal emotional und auch mal einfach "märchenhaft" oder traditionell. Der Bogen...
  • Manufactum (2005)

    Die mystische und urtümliche Atmosphäre eines Mittelaltermarktes, den unverwechselbaren Sound von Dudelsäcken und Trommeln, die atemberaubende Stimmung eines ekstatischen Publikums – Saltatio Mortis haben das Wunder vollbracht und all dies auf ihren neuesten Silberling gebannt. „MANUFACTUM“, handgemacht heißt das fünfte Album des Spielmannsseptetts, das den Fans mittelalterlicher Marktmusik das Warten auf die nächste Open-Air-Saison verkürzt. Die Konzert-CD bietet dabei nicht nur einen Querschnitt durch das mittelalterliche Repertoire der Band, sondern auch einen Einblick in die kurzweilige Show der Spielleute.

    Erschienen bei Saltatio Mortis Produkionen, vertrieben von SPV: SPV CD 085-34462, SM2005-01

    1 Merseburger Zauberspruch  
    2 Ansage: Rotkäppchen  
    3 Chaperon Rouge  
    4 Ansage: Siebenfache Essenz  
    5 Heptessenz  
    6 Ansage: Theophanu  
    7 Theophanus Tanz  
    8 Ansage: Letzte Jungfrau  
    9 Belicha / Bärentanz  
    10 Ansage: Alhambra  
    11 Cantiga Alhambra  
    12 Ansage: Tanz Der Könige  
    13 Danza Del Rey  
    14 Ansage: Es Lebe Die Jugend  
    15 Dessous le ponte de Nante  
    16 Ansage: Wolf, Hase Und Fuchs  
    17 Leporina Venatio  
    18 In Taberna  
    19 A Kenavo / Drunken Sailor / Cantiga  
    20 Abschied 1  
    21 Palästinalied  
    22 Abschied 2  
    23 Saltatio Mortis  
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    Raphael Fischer hat geschrieben am 02.03.10 um 14:31 Uhr
    Dem kann ich nur zustimmen. Zudem hat das Publikum super mitgemacht. Ich freu mich schon total auf Manufactum II, denn mittelalterliche Lieder kommen am besten live rüber.
    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:52 Uhr
    Augen zu und ... ich bin im Mittelalter auf einem Markt. Wundervoller Mitschnitt des Livekonzertes in Telgte. Eine CD zum Erinnerungen wecken und Lust auf die neue Saison machen. Herrlich die Ansagen von Lasterbalk, bei denen ihm noch keiner aus den eigenen Reihen Kontra gibt. Das Duell der Sackpfei...
  • Erwachen (2004)

    Mittelalter meets Moderne: Mit dem zweiten Silberling der „Rock-Linie“ verschmelzen Saltatio Mortis erneut mittelalterlichen Sound und moderne Klänge zu einem charakteristischen Klangbild. Die elektronischen Einschläge gepaart mit archaischen Klängen verleihen den Songs eine ganz besondere Zeitlosigkeit, die hintergründigen Lyrics regen zum Nachdenken und träumen an. Eine Überraschung: Bei Tracks wie „Hör die Trommeln“ und „Daedalus“ gibt sich kein Geringerer als Herr von Mümmelstein die Ehre und setzt reizvolle gesangliche Akzente zu Aleas Tenorstimme.

    Erschienen bei Napalm Records, vertrieben von SPV CD 085-34122, NPR 130

    1 Hör die Trommeln  
    2 Falsche Freunde  
    3 Lass mich los  
    4 Traumreise  
    5 Erwachen  
    6 Am Scheideweg  
    8 Tanz der Tänze  
    9 God gave Rock'n Roll to you  
    10 Mein Weg  
    11 Hafen der Stille  
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    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:45 Uhr
    Bei der Erwachen-CD war es wie bei der CD "Das zweite Gesicht", ich mußte mich erst einmal mit dieser Mischung anfreunden und ausseinandersetzen. Aber wie auch bei der andern CD hat das mehrmalige An- und Reinhören dann doch noch Überzeugungsarbeit geleistet. Einzig die Cover-Version von "God ga...
  • Falsche Freunde (2003)

    Ein Vorgeschmack auf das Album "Erwacchen" mit vier Versionen des Hits "Falsche Freunde" und dem Cover des Kiss-Klassikers "God Gave Rock'N'Roll To You".

    1 Falsche Freunde (Album Version)  
    2 Falsche Freunde (Dracul/Umbraet Imago-Remix)  
    3 Falsche Freunde (Radio-Edit)  
    4 God gave Rock & Roll to you (Kiss-Cover)  
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  • Heptessenz (2003)

    Für „Heptessenz“ recherchierten die Spielleute in alten Liederbüchern und Notenhandschriften und stellten eine Sammlung von meist weniger bekannten mittelalterlichen Titeln zusammen, die in der Interpretation durch Saltatio Mortis einen zum Teil überraschend modernen Sound erhielten. „Heptessenz“ elektrisierte die Mittelalter-Musikszene und gilt als eine der besten Mittelalter-CDs der vergangenen Jahre.

    Erschienen bei Saltatio Mortis Produkionen, vertrieben von SPV: SPV 085-22672, SM2003-02

    1 Der Merseburger Zauberspruch  
    2 Heptessenz  
    3 Theophanus Tanz  
    4 Dessous le pont de Nantes  
    5 Cantiga alhambra  
    6 Danza del rey  
    7 A madre  
    8 Tarantella  
    9 Chaperon rouge  
    10 Welscher Weibertanz  
    11 Palestinalied  
    12 Valete  
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    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:37 Uhr
    Diese zweiter Mittelalter-CD hat die erste CD noch übertroffen. Ich war sehr erfreut, daß hier auch mal anderes traditionelles Liedgut ausgewählt worden ist. Es bleibt spannend.
  • Das Zweite Gesicht (2002)

    ... zeigen Saltatio Mortis mit diesem Silberling und beweisen, dass faszinierende neue Klangerlebnisse entstehen, wenn mittelalterliche Instrumente auf die Möglichkeiten treffen, die die Elektronik bietet. So entstehen zeitlose Klangwelten, Songs, die in überraschender Weise Sounds und anspruchsvolle Texte kombinieren.

    Erschienen bei Napalm Records, vertrieben von SPV: SPV 085-24732, NPR112

    1 Intro 1:05
    2 Junges Blut 3:53
    3 Heuchler 3:43
    4 Dunkler Engel 4:00
    5 Der Ruf 4:57
    6 Skudrinka (Remix) 3:57
    7 Zeit 3:47
    8 Mea Culpa 4:02
    9 Sehnsucht 4:36
    10 Stella Splendens (Remix) 2:53
    11 Licht und Schatten 4:28
    12 Equinox 4:08
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    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 12:33 Uhr
    Zu Anfang war ich etwas verwundert über die Mischung an Instrumenten und Elektronikanteilen (eigentlich bin ich Purist), aber nach einigen Malen reinhören in diese Scheibe konnte ich mich immer mehr mit dieser Konstellation anfreunden und etliche Stücke gehören zu meinen absoluten Favoriten. Faz...
  • Tavernakel (2001)

    Die Highlights der Marktkonzerte von Saltatio Mortis für den heimischen CD-Player! Auf dem Debüt-Silberling von Saltatio Mortis findet sich ein Querschnitt durch die „Hits“ des Mittelalters – von „Totus Floreo“, „ A Kenavo“
    und „In Taberna“ bis zu „Stella Splendens“ und „Totus Floreo“ lässt die Band mit Sackpfeifen und Percussion die bekanntesten Traditionals erklingen – unplugged und handgemacht.

    Erschienen bei Saltatio Mortis Produkionen, vertrieben von SPV: SPV 085-22682, SM2003-01

    1 Des Todes Tanz  
    2 In Taberna  
    3 Belicha  
    4 Bärentanz  
    5 Leporina Venatio  
    6 Saltarelli  
    7 Sella Splendens  
    8 Totus Floreo  
    9 Maitre de la maison  
    10 Schirazula/Neva chengi harbe  
    11 Skudrinka  
    12 A kenavo  
    13 Des Todes Abgang  
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    Martina Barlog hat geschrieben am 22.02.10 um 13:24 Uhr
    Mittelalter lebt. Eine CD die einem das Mittelalter auch außerhalb der Marktsaison lebendig hält. Die Traditionals empfinde ich als sehr lebhaft gespielt, wenn man sie auch schon mal auf andere Weise gehört hat. Ein Silberling, der einem an grauen Tagen einfach gute Laune macht und zum Tanzen ein...