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Wie passen Gentechnik und Dudelsäcke zusammen? – Ganz einfach: Wunderbar. Denn dass man aus Arrangements von historischen und modernen Instrumenten, leidenschaftlicher Komposition und intelligenten Texten Mittelalter-Rock produzieren kann, der nicht nur festivaltauglich und mitreißend, sondern auch noch hintersinnig und emotional ist, bewiesen Saltatio Mortis in bewährter Manier: Am 28. August 2009 kam das Album „Wer Wind sät“ in den Handel.

Der zweimonatige Studioaufenthalt hat sich gelohnt: Reifer als noch die Vorgängeralben und aus einem Guss wirkt das Album, das für die Fans sowohl Songs zum Mitrocken als auch Balladen, bei denen die Wunderkerzen gezückt werden dürfen, bereit hält.

Auch auf prominente Unterstützung konnten Saltatio Mortis zählen: Rock-Lady Doro Pesch und Michael Popp, (Qntal, Estampie) sind mit von der Partie. Für die Produktion zeichnete, wie schon zuvor, Thomas Heimann-Trosien (In Extremo) verantwortlich.