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Eben enterten die fleißigen und weit gereisten Spielmänner mit ihrem Live-Album Manufactum III Platz 16 der deutschen Starts, da stehen Saltatio Mortis schon mit ihrem heiß ersehnten Rock-Album in den Startlöchern. Das Schwarze Einmaleins ist der logische nächste Schritt auf ihrer Entwicklungsreise.

Die Arrangements zeigen eine Band, die auf dem Höhepunkt ihres Schaffens agiert und den Zuhörer mit harten Rockgitarren, mitreißenden Dudelsackmelodien und eingängigen Refrains in ihren Bann zieht. Frontmann Alea der Bescheidene spielt mit seiner charakteristischen Stimme auf der Klaviatur menschlicher Emotionen und zeigt sich in einem Moment angriffslustig und im nächsten gefühlvoll und verletzlich.

Kritisch, provokant und tiefgründig beleuchtet Lasterbalk der Lästerliche in seinen Texten z.B. das außer Kontrolle geratene Verlangen nach Wachstum und Profitgier (Wachstum über alles) oder den Glauben, eine goldene Zeit wohnt allein im Gestern inne (Früher war alles besser). Auch Titel wie Krieg kennt keine Sieger sprechen eine mehr als deutliche Sprache und zeigen das meisterhafte Können der Band, Melodien des Mittelalters mit den Themen der Moderne zu verbinden und so ein wichtiges und relevantes Sprachrohr unserer Zeit zu sein. Die Zusammenarbeit mit Produzent Thomas-Heimann-Trosien hat den Sound der Band auf ein völlig neues Level befördert und präsentiert die neuen Stücke glasklar und druckvoll. Der erdige Klang beschwört selbst im heimischen Wohnzimmer die knisternde und energiegeladene Atmosphäre eines Konzerts. Alle Aspekte des neuen Albums – Songwriting, Arrangements, Produktion – sprechen dafür, dass Saltatio Mortis die Königsklasse erreicht haben.

Für das Artwork verantwortlich zeichnet sich Matt Dixon, international gefeierter Zeichenkünstler (Blizzard Entertainment /wow, Harry Potter, Pirates of the Caribbean).